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Spielszene aus der Partie Eisbären Berlin - ERC Ingolstadt

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    Eishockey: ERC Ingolstadt verpasst DEL-Finale knapp

    Der ERC Ingolstadt hat das Finale um die Deutsche Eishockeymeisterschaft knapp verpasst. Die Oberbayern hatten im dritten Halbfinalspiel bei den Eisbären Berlin am Ende mit 2:4 (0:0, 2:2, 0:2) das Nachsehen. Damit ist die Serie für sie beendet.

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    • BR24 Sport

    Ingolstadt war durch den früheren Berliner Louis-Marc Aubry (24.) in doppelter Überzahl und Ryan Kuffner (28.) in Führung gegangen. John Ramage (31. Minute), Ryan McKiernan (37.) und Matthew White (50.) drehten das Spiel. Giovanni Fiore (58.) entschied die Partie zwei Minuten vor dem Ende endgültig für Berlin.

    ERC Ingolstadt leistet sich im Mitteldrittel Defensivschwächen

    Im Showdown war die Partie erneut von Beginn an ausgeglichen. Im Mittelabschnitt dominierte dann zunächst Ingolstadt, ehe Defensivschwächen die Eisbären zurückbrachten. Der Favorit aus Berlin nutzte dieses Momentum, machte im Schlussdrittel noch einmal mächtig Druck und wurde durch die Entscheidung belohnt.

    Eisbären nach hartem Kampf zum Elften Mal in Serie im Finale

    Die Eisbären Berlin spielen damit zum elften Mal in einer Finalserie der Deutschen Eishockey-Liga um den Meistertitel. Gegner ist ab Sonntag (2.5.2021, 14.30 Uhr) Außenseiter Grizzlys Wolfsburg, der überraschend den Topfavoriten Adler Mannheim mit 2:1 (1:1, 0:0, 1:0) ausschaltete.

    Würdiger Playoff-Teilnehmer ERC Ingolstadt

    Ingolstadt, das im Viertelfinale überraschend den EHC München ausgeschaltet hatte, bot auch den favorisierten Berlinern einen harten Kampf. Schon die ersten beiden Spiele der Serie - Ingolstadts 4:3 in Berlin und das 3:2 der Eisbären in Ingolstadt - waren umkämpft und eng gewesen.