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Eishockey: Champions Hockey League ändert Modus | BR24

© picture-alliance/dpa

Szene aus dem Viertelfinalspiel EHC München - Djurgarden IF Stockholm

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    Eishockey: Champions Hockey League ändert Modus

    Die Champions Hockey League (CHL) verzichtet aufgrund der Coronakrise in der neuen Saison auf Gruppenspiele. Auch wird der Saisonauftakt um gut einen Monat verschoben. Zu den deutschen Teilnehmern zählen auch der EHC München und die Straubing Tigers.

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    Statt wie geplant am 3. September sollen die ersten Spiele in der "Champions League" des Eishockeys mit den deutschen Klubs München, Straubing, Mannheim und Berlin nun am 6. Oktober stattfinden, teilte die Liga mit. Zudem treten die 32 Teilnehmer - anders als in den vergangenen Jahren - von Beginn an in K.o.-Runden mit Heim- und Auswärtspartien an. Die Paarungen stehen noch nicht fest.

    "Die Champions Hockey League ist ein paneuropäischer Wettbewerb mit 13 involvierten Ländern, was bedeutet, dass wir von den Entscheidungen und Regeln von 13 Regierungen abhängig sind", begründete CHL-Präsident Peter Zahner die Entscheidungen. "Unsere teilnehmenden Teams müssen reisen können, und unser Ziel ist, dass die Spiele nur mit Zuschauern in den Arenen gespielt werden." Das Endspiel ist derzeit für den 9. Februar geplant.

    In der vergangenen Spielzeit war der EHC München im Viertelfinale am späteren Sieger IF Djurgarden Stockholm gescheitert. Erstmals haben sich diesmal auch die Straubing Tigers für den Wettbewerb qualifiziert.