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Eishockey: Champions Hockey League | BR24

© imago images/DeFodi

Spielszene Augsburger Panther - Bili Tygri Liberec

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    Eishockey: Champions Hockey League

    Spitzenreiter EHC Red Bull München hat als zweite Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach Meister Adler Mannheim in der Champions League vorzeitig das Achtelfinale erreicht. Die Augsburger Panther zittern dagegen noch.

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    München, der Finalist der Vorsaison, zog am vorletzten Vorrundenspieltag durch ein 2:1 (1:0, 0:0, 1:1) gegen Färjestad Karlstad aus Schweden als Gruppensieger endgültig in die Runde der besten 16 ein. Die Augsburger Panther dagegen vergaben in ihrer Gruppe C die erste Chance auf einen Platz im Achtelfinale. Die Schwaben unterlagen 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen gegen Bili Tygri Liberec aus Tschechien und müssen zittern.

    München souverän

    München, das am vergangenen Wochenende in der DEL den Startrekord von neun Siegen in Serie eingestellt hatte, kam durch Mark Voakes (7.) und Philip Gogulla (47.) zum Erfolg.

    Augsburg bangt

    In Augsburg, das zuletzt in der Meisterschaft dreimal als Verlierer vom Eis ging, fiel die Entscheidung für Liberec erst nach der torlosen Verlängerung. Thomas Holzmann (57.) hatte die Gastgeber nach der verspielten Führung durch Adam Payerl (19.) immerhin vor einer Nullnummer bewahrt.

    Mannheim schon durch

    Mannheim konnte sich unterdessen nach seinem schon feststehenden Achtelfinaleinzug in der Gruppe F in Schweden beim neuen Spitzenreiter Djurgardens IF mit 3:6 (0:3, 3:1, 0:2) seine erste Niederlage auf internationalem Eis erlauben.

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