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Starker Auftakt des fünften Wettkampftags: Sarah Köhler holte mit Bronze über 1.500 Meter Freistil die erste deutsche Schwimmmedaille seit 2008. Am Morgen legten die Wasserspringer Patrick Hausding/Lars Rüdiger mit Bronze nach.

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Die Olympianacht: zwei Mal Bronze im Schwimmstadion

Eine fast schon historischer Auftakt des fünften Wettkampftags: Sarah Köhler holte mit Bronze über 1.500 Meter Freistil die erste deutsche Schwimmmedaille seit 2008. Am Morgen legten die Wasserspringer Patrick Hausding/Lars Rüdiger mit Bronze nach.

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Sarah Köhler sorgte am fünften Wettkampftag für die erste Medaille des deutschen Schwimm-Teams in Tokio. Die Magdeburgerin gewann Bronze über 1.500 Meter Freistil. Sie musste sich nur den US-Stars Kathy Ledecky und Erica Sullivan geschlagen geben. Für die deutschen Beckenschwimmer ist es die erste Olympiamedaille seit 2008.

Bronze für Wasserspringer Hausding/Rüdiger

Patrick Hausding und Lars Rüdiger haben am Morgen dann für die nächste Medaille des Deutschen Schwimmverbands (DSV) gesorgt. Die Wasserspringer holten Bronze im Synchron-Wettbewerb vom Dreimeterbrett. Gold ging an die Chinesen Wang Zongyuan/Xie Siyi , Silber an die US-Amerikaner Andrew Capobianco/Michael Hixon.

Für Hausding, der bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele gemeinsam mit Beachvolleyballerin Laura Ludwig die deutsche Fahne getragen hat, ist es bereits die dritte Olympiamedaille. In Peking 2008 gewann er Silber im Turm-Synchronspringen gewonnen, in Rio 2016 holte er Bronze im Einzel vom Brett.

Wieder Platz sechs für Radsportlerin Brennauer

Die frühere Rad-Weltmeisterin Lisa Brennauer konnte sich auch im Einzelzeitfahren den Traum von einer Olympia-Medaille nicht erfüllen. Die 33-jährige Allgäuerin wurde beim Sieg von Annemiek van Vleuten aus den Niederlanden wie schon im Straßenrennen Sechste. Marlen Reusser aus der Schweiz gewann Silber, Dritte wurde van Vleutens Teamkollegin Anna van der Breggen.

Erster Sieg für Basketballer

Die deutschen Basketballer haben nach der Auftaktpleite gegen Italien ihren ersten Sieg gefeiert und die Chance auf den Viertelfinaleinzug gewahrt. Das Team von Bundestrainer Henrik Rödl grewann in Saitama gegen Nigeria 99:92 (50:50). Im letzten Vorrundenspiel am Samstag (10.20 Uhr deutsche Zeit) gegen Medaillenkandidat Australien kann die Mannschaft aus eigener Kraft weiterkommen. Die beiden Erstplatzierten der Vierergruppe ziehen ins Viertelfinale ein, ebenso wie die beiden besten Drittplatzierten der drei Vorrundengruppen.

Säbelfechter kämpfen um Bronze

Die deutschen Säbelfechter haben das Finale des Mannschaftswettbewerbs verpasst. Das Quartett Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Richard Hübers verlor das Halbfinale gegen die in der Weltrangliste führenden Südkoreaner knapp. Im kleinen Finale geht es gegen Ungarn nun um die Bronzemedaille.

Ruder-Doppelvierer verpasst Medaille

Bitter verlief dagegen das Finale beim Ruderfinal im Frauen-Doppelvierer. Das deutsche Boot lag lange auf Silberkurs, verpasste am Ende aber eine mögliche Medaille. Ein Schlagfehler rund 150 Meter vor dem Ziel brachte die Mannschaft aus dem Rhythmus und um das mögliche Edelmetall.

Bei den Männern kam Deutschland im B-Finale auf Platz zwei. Bei den Medaillenentscheidungen im Doppelzweier und Vierer ohne waren keine deutschen Boote im Finale.

Deutsche Hockey-Frauen im Viertelfinale

Die deutschen Hockey-Frauen sind mit dem dritten Sieg im dritten Spiel vorzeitig ins Viertelfinale eingezogen. Die Mannschaft von Bundestrainer Xavier Reckinger blieb auch beim verdienten 4:2 (2:0) gegen Irland makellos und kann damit schon für die am Montag startende K.o.-Phase planen.

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