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DFB-Frauen wollen den Gruppensieg | BR24

© BR/Sabrina Bramowski

Nach dem Umzug nach Montpellier trainierte die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft am Samstag erstmals in der südfranzösischen Stadt auf dem Platz und bereitet sich intensiv auf das letzte WM-Gruppenspiel am Montag gegen Südafrika vor.

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DFB-Frauen wollen den Gruppensieg

Nach dem Umzug nach Montpellier trainierte die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft am Samstag erstmals in der südfranzösischen Stadt auf dem Platz und bereitet sich intensiv auf das letzte WM-Gruppenspiel am Montag gegen Südafrika vor.

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Spielmacherin Dzsenifer Marozsan, die im ersten WM-Spiel gegen China einen Zehenbruch erlitten hatte, machte sich mit der Mannschaft warm und absolvierte anschließend ein individuelles Trainingsprogramm.

Nach den beiden 1:0-Siegen gegen China und Spanien und Dank des 1:0-Sieges von China gegen Südafrika hat das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg bereits vor dem letzten Spieltag das Achtelfinale erreicht. Rang zwei ist in der Gruppe B sicher, aber jetzt ist natürlich der Gruppensieg das Ziel.

Südafrika ist nicht zu unterschätzen

Man dürfe die Südafrikanerinnen nicht unterschätzen, warnte Torhüterin Almuth Schult. Sie seien eine Mannschaft, "die gut im Umschaltspiel ist und oft eklig in den Zweikämpfen". Zwar spiele Südafrika "nicht immer in der taktisch besten Formation", verteidige aber "mit Mann und Maus".

Lob und Kritik

Schult sieht die bisherigen Auftritte ihres Teams bei der Weltmeisterschaft in Frankreich zwiespältig: "Diese Mannschaft hat einen sehr starken Willen und eine sehr gute Physis", lobte die 28-Jährige auf der Pressekonferenz. Zudem sei man zufrieden, dass man die bisherigen beiden Spiele gewonnen und kein Gegentor kassiert habe. "Aber wir sind unzufrieden, dass wir noch nicht so schön Fußball gespielt haben", betonte die Spielerin vom VfL Wolfsburg.

© BR/Martina Knief

Nachdem die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft am Freitag in Montpellier eine Indoor-Krafteinheit absolviert hatte, trainierte sie am Samstag erstmals in der südfranzösischen Stadt auf dem Platz.