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DEL: München siegt im Derby - Ingolstadt top | BR24

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Justin Schütz war einer der Torschützen beim 2:1-Erfolg des EHC Red Bull München im Derby bei den Augsburger Panthern. Der Vizemeister präsentierte sich direkt in guter Form.

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DEL: München siegt im Derby - Ingolstadt top

Der ERC Ingolstadt hat sich am ersten Spieltag der neuen DEL-Saison an die Tabellenspitze geschossen. 10:4 siegten die Oberbayern in Schwenningen. Im bayerischen Duell setzte sich der Vizemeister EHC München bei den Augsburger Panthern durch.

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Die neue Offensivreihe des ERC Ingolstadt hat gleich mal gezeigt, was in ihr steckt. Die Mannschaft von Trainer Doug Shedden zerlegte die Schwenninger Verteidigung in ihre Einzelteile und siegte bei den Badenern mit 10:4 (5:0, 3:3, 2:1).

Augsburg gegen München spannend bis zur Schlusssirene

Die beiden Meisterschaftsfavoriten gaben sich am ersten Spieltag keine Blöße. Vizemeister EHC München entschied das bayerische Derby bei den Augsburger Panthern mit 2:1 (1:0, 1:1, 0:0) für sich. Allerdings mussten die Oberbayern den knappen Vorsprung bis zur letzten Sekunde verteidigen. Maximilian Kastner und der 19 Jahre alte Justin Schütz hatten für den EHC getroffen, Mathew Fraser brachte den Puck für Augsburg im Mitteldrittel zum Ausgleich über die Linie.

Nürnberg unterliegt dem Titelverteidiger

Die Adler Mannheim setzten sich bei den Nürnberg Ice Tigers mit 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) durch. Den Führungstreffer für den amtierenden Deutschen Meister erzielte der erst 17 Jahre alte Tim Stützle. Außerdem trafen David Wolf und Marc Katic, das 1:1 durch den Nürnberger Christopher Brown war nur eine Momentaufnahme.

Straubing siegt beim Nebelspiel

Einen Auftaktsieg feierten auch die Straubing Tigers. Dabei drehten die Niederbayern die Partie gegen die Krefeld Pinguine nach 1:3-Rückstand noch und siegten am Ende mit 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0) nach Verlängerung.

Für Spannung sorgten aber auch die Bedingungen in der Eishalle. Die warmen Außentemperaturen hatten drinnen immer wieder Nebelschwaden verursacht. Ab dem zweiten Drittel waren Teile der Eisfläche nur noch schwer zu erkennen. Im Schlussdrittel musste die Begegnung sogar dreimal für knapp zwei Minuten unterbrochen werden. Die Verletzungsgefahr durch die schlechte Sicht war zu hoch.