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Champions-League-Finale! EHC München schreibt Geschichte | BR24

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Der EHC München hat Historisches geschafft. Durch das 3:1 beim EC Salzburg stehen die Bullen im Finale der Champions Hockey League. Hier die Tore des Spiels.

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Champions-League-Finale! EHC München schreibt Geschichte

Ein Traum wird wahr: Der EHC München steht als erstes deutsches Team in der Geschichte im Finale der Champions Hockey League. Beim EC Salzburg siegten die Münchner mit 3:1 (2:1, 0:0, 1:0). Das reichte nach dem Remis im Hinspiel.

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Nach dem 0:0 im Hinspiel steigerte sich das Team von Trainer Don Jackson in Salzburg deutlich und gewann das Rückspiel mit 3:1. München trifft damit im Finale der Champions Hockey League auf Frölunda Göteborg. Der schwedische Klub setzte sich in seinem Halbfinale gegen HC Pilsen aus Tschechien durch.

In einer zeitweise hochklassigen Partie gingen zunächst die Gastgeber in Führung (14.). Doch München antwortete schnell und kam durch Stürmer Maximilian Kastner zum schnellen Ausgleich (17.). Fünf Sekunden vor der Drittelpause brachte dann Yannic Seidenberg den deutschen Meister sogar in Führung. Das zweite Druittel endete 0:0. Die Entscheidung musste also im Schlussabschnitt fallen.

Hager macht alles klar

Da mussten die Gäste zunächst ihre erste Unterzahlsituation überstehen. Als das geschafft war, legten sie noch einmal nach: Patrick Hager erhöhte mit seinem zweiten Champions-League-Treffer auf 3:1 (50.). Knapp zwei Minuten vor dem Ende setzte Salzburg noch einmal alles auf eine Karte, nahm den Torwart heraus, aber es nutzte nichts mehr. München mit Goalie Danny aus den Birken hielt sein Tor dicht und erfüllte sich den Traum vom Finale.

Schon das Erreichen des Halbfinals durch München war der größte Erfolg eines deutschen Teams gewesen. Die bisherigen vier Endspiele der Champions Hockey League (CHL) liefen mit Beteiligung von Klubs aus Schweden, Finnland und Tschechien ab.

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In einer Druckphase der Gäste sorgte Patrick Hager (50.) für die Vorentscheidung. "ich glaube, dass wir am Schluss unsere Chancen konsequenter ausgenutzt haben." Verteidiger Konrad Abeltshauser "ist froh, dass wir jetzt im Finale sind."