Der EHC München unterliegt mit 1:5
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Der EHC München unterliegt mit 1:5

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    Champions Hockey League: Münchner Titel-Traum platzt früh

    Champions Hockey League: Münchner Titel-Traum platzt früh

    Nach Straubing ist nun auch München raus. Dem EHC ist in der Champions Hockey League nicht das ersehnte Comeback gelungen. Die Chance, den ersten Titel in der Königsklasse einzufahren, wurde mit der zweiten Niederlage gegen den EV Zug vergeben.

    Die Münchner Eishockey-Stars glitten frustriert vom Eis. Denn mit der Niederlage war der Titel-Traum der Mannschaft von Trainer Don Jackson war schon im Achtelfinale Geschichte.

    Beim Schweizer Spitzenteam EV Zug waren die "Roten Bullen" krachend gescheitert. Nach einem 1:5 im Hinspiel vor heimischem Publikum unterlag der deutsche Vize-Meister auch am Mittwochabend bei den Eidgenossen mit 1:5.

    "Wir sind enttäuscht", räumte Jackson ein. Zug sei aber einfach das bessere Team gewesen. "Wir werden zurückkommen", kündigte der Münchner Coach trotzig an.

    Die Münchner Eishockey-Stars glitten frustriert vom Eis. Denn mit der Niederlage war der Titel-Traum der Mannschaft von Trainer Don Jackson war schon im Achtelfinale Geschichte.

    Beim Schweizer Spitzenteam EV Zug waren die "Roten Bullen" krachend gescheitert. Nach einem 1:5 im Hinspiel vor heimischem Publikum unterlag der deutsche Vize-Meister auch am Mittwochabend bei den Eidgenossen mit 1:5.

    "Wir sind enttäuscht", räumte Jackson ein. Zug sei aber einfach das bessere Team gewesen. "Wir werden zurückkommen", kündigte der Münchner Coach trotzig an.

    Königsklassen-Triumph war das Saison-Ziel

    Im Sommer hatte der ehemalige NHL-Profi noch den Champions-League-Triumph als Ziel formuliert. "In der Saison 2018/19 haben wir den Titelgewinn nur knapp verpasst. Auch in diesem Jahr waren wir nah dran, das hat uns enormes Selbstvertrauen gegeben. Diesmal wollen wir den Pokal nach Hause holen", verkündete Jackson.

    Die Schweizer bewiesen aber diesmal ihre ganze Klasse. Für die Münchner war die Hypothek aus der ersten Begegnung am Ende zu groß. Als Gregory Hofmann nach nur 49 Sekunden für die Hausherren traf, ging zunächst kaum noch etwas bei den Bayern. "Psychisch hat das die Luft bei ihnen rausgelassen", befand der Zuger Trainer Dan Tangnes. Zug drängte den EHC, bei dem Nationaltorwart Mathias Niederberger nach überstandener Verletzungspause zurück war, danach permanent in die Defensive.

    Ben Smith (12.) gelang zwar der zwischenzeitliche Ausgleich. Die Schweizer nutzten gegen die Münchner, die das Risiko im zweiten Drittel deutlich erhöhen mussten, aber dann eiskalt ihre Chancen. Dario Allenspach (24.), Fabrice Herzog (30.), Samuel Kreis (34.) und Yannick Zehnder (47.) schossen den Schweizer Meister ins Viertelfinale. "Ich bin wirklich stolz auf die Mannschaft", lobte Tangnes seine Spieler.

    Auch Straubing Tigers krachend gescheitert

    Zuvor waren schon die Grizzlys Wolfsburg und die Straubing Tigers in der ersten K.o.-Runde ausgeschieden. Vor allem für die Straubinger war die erste Champions-League-Teilnahme aber ein Lernprozess auf höchster Ebene. "Wir haben alles gegen ein Weltklasseteam gegeben", sagte Trainer Tom Pokel nach dem 2:3 im Rückspiel gegen CHL-Rekordchampion Frölunda HC. Das Hinspiel hatten die Schweden klar mit 4:0 gewonnen. "Wir haben eine Menge gelernt. Wir wollten auf der internationalen Szene einen Fußabdruck hinterlassen und wir haben das auch geschafft."

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