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Bundesliga: Videobeweis hat 40 Fehlentscheidungen verhindert | BR24

© dpa-Bildfunk/Sven Hoppe

24.08.2018: Bayern München - 1899 Hoffenheim, 1. Spieltag in der Allianz Arena. Schiedsrichter Bastian Dankert beim Videobeweis.

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    Bundesliga: Videobeweis hat 40 Fehlentscheidungen verhindert

    Der Videobeweis hat in der Bundesliga-Hinrunde der laufenden Saison 40 Fehlentscheidungen der Schiedsrichter verhindert. Das teilten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Freitag mit.

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    In den 153 Bundesligaspielen gab es insgesamt 879 durch den Video-Assistenten überprüfte Situationen (5,7 pro Spiel). In 248 Fällen kam es dabei zur Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern und Video-Assistenten. "In den wesentlichen Aspekten konnten wir die positive Tendenz der Saison 2017/18 in der vergangenen Hinrunde bestätigen und bleiben somit auf dem guten Niveau der Weltmeisterschaft 2018", sagte DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann: "Neben der Qualität der Entscheidungen ist auch insbesondere die Dauer einer Intervention wichtig."

    Videobeweis prüfen dauert rund 60 Sekunden

    "Inklusive Nutzung eines On-Field-Reviews durch den Schiedsrichter vergingen in der Hinserie durchschnittlich nur circa 60 Sekunden." 192-mal wurden die jeweiligen Schiedsrichter-Entscheidungen bestätigt, 56-mal empfahlen die Video-Assistenten die Entscheidungsumkehr.

    Intervention kann Schiedsrichter zur Fehlentscheidung verleiten

    In der Folge wurden - teilweise nach Inanspruchnahme des Monitors am Spielfeldrand - 55 korrekte Entscheidungen getroffen. Eine im Nachhinein auch als falsch bewertete Intervention zog eine falsche Schiedsrichter-Entscheidung nach sich. Zweimal blieben Interventionen der Video-Assistenten aus, obwohl ein Eingreifen richtig gewesen wäre.

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    • BR24 Redaktion
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