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Bundesliga: DFL empfiehlt Aussetzung bis mindestens 30. April | BR24

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    Bundesliga: DFL empfiehlt Aussetzung bis mindestens 30. April

    Das Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL) empfiehlt eine weitere Aussetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga und 2. Bundesliga bis mindestens zum 30. April. Das soll auf der Mitgliederversammlung am 31. März beschlossen werden.

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    Eigentlich wollte die DFL die Saison bis zum 30. Juni zu Ende spielen und nur bis zum 2. April unterbrechen. Nun hat sie die Aussetzung bis mindestens zum 30. April ausgeweitet. Diese Empfehlung muss in der kommenden Woche von den 36 Klubs der beiden Ligen auf einer außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung abgesegnet werden.

    Weitere Geisterspiele angestrebt

    Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage der Vereine arbeitet die DFL auch an Konzepten, Spiele zu gegebenem Zeitpunkt auch ohne Stadion-Zuschauer durchzuführen. Die sollen mit einem Minimal-Einsatz von Arbeitskräften in den Bereichen Sport, allgemeine Organisation und Medien durchgeführt werden.

    Ausschreibung der Medienrechte verschoben

    Außerdem hat das DFL-Präsidium entschieden, die geplante Ausschreibung der Medienrechte zu verschieben. Anstelle des ursprünglich geplanten Termins im Mai ist eine Vergabe ab Juni dieses Jahres vorgesehen.

    Neunköpfiges Präsidium der 36 Profiklubs in 1. und 2. Liga

    Das neunköpfige Präsidium der Dachorganisation der 36 Proficlubs in der 1. und 2. Liga beriet sich unter der der Führung von Sprecher und Geschäftsführer Christian Seifert in einer Schalte. Die weiteren Mitglieder des Gremiums sind Peter Peters (FC Schalke 04), Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München), Oliver Leki (SC Freiburg), Stefan Schneekloth (Holstein Kiel), Rüdiger Fritsch (SV Darmstadt 98), Oke Göttlich (FC St. Pauli), Alexander Wehrle (1. FC Köln) sowie DFL-Direktor Ansgar Schwenken.