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1. FC Nürnberg: Der Glaube ist zurück | BR24

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Boris Schommers gibt Tim Leibold Anweisungen

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    1. FC Nürnberg: Der Glaube ist zurück

    Was ein Sieg ausmachen kann: Nach dem 3:0-Erfolg gegen den FC Augsburg ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zurück beim 1. FC Nürnberg. Vor dem Gastspiel in Stuttgart herrscht vorsichtiger Optimismus.

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    Vier Punkte trennen den Club noch vom VfB Stuttgart, dem heutigen Gegner (Anstoß 15.30 Uhr, Liveeinblendungen in Heute im Stadion auf Bayern 1). " Nürnbergs Interimstrainer Boris Schommers sieht die Rollen vor dem Kellerduell klar verteilt: "Die Drucksituation ist klar. Wir haben viel zu gewinnen, Stuttgart eher etwas zu verlieren."

    Der Club könnte mit einem Sieg bis auf einen Punkt an die Schwaben, die auf dem Relegationsplatz liegen, heranrücken. Ein zweiter Sieg binnen einer Woche würde die Ausgangssituation im Abstiegskampf noch einmal grundlegend verändern - der Glaube an das "Wunder" Klassenerhalt wäre bei den begeisterungsfähigen Fans mit einem Schlag zurück.

    Schommers: "Wir wissen, was uns erwartet"

    Nach dem jüngsten Erfolg gegen Augsburg (3:0) fährt der FCN ohnehin schon mit neuem Selbstvertrauen nach Stuttgart. "Stuttgart hat sich in den letzten Wochen stabilisiert. Wir wissen aber, was uns erwartet und wollen dieses Spiel gewinnen", sagte Schommers, der auf die verletzten Kevin Goden und Ivo Ilicevic verzichten muss.

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    Markus Weinzierl

    Weinzierls Sorgen: Gerüchte und Ergebniskrise

    Stuttgarts Coach Markus Weinzierl hat zwar noch einen Vorsprung, aber fast noch größere Probleme, wie es scheint. Die Meldung machte die Runde, Weinzierl werde nach der Saison abgelöst - egal, ob es ein "Happy End" für den VfB gibt oder nicht. Das Gerücht: Der Österreicher Oliver Glasner vom Linzer ASK soll als sein Nachfolger bereit stehen. Gebrauchen kann Weinzierl diese Spekulationen so wenig wie Gegentore. Zu sagen, es sei ihm "völlig wurscht", da "würde ich lügen", sagte er. Aber: "Wenn ich mich mit Spekulationen auseinandersetzen würde, wäre es auch nicht richtig."

    Weinzierls Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen zwar merklich stabilisiert. Es fehlen aber die Ergebnisse. "Am Samstag ist ein Sieg Pflicht", sagt er deshalb, "aber eigentlich müssen wir alle vier Heimspiele gewinnen", grätschte VfB Präsident Wolfgang Dietrich im Vorfeld des ausverkauften Heimspiels dazwischen. "Das Spiel ist richtungsweisend für die Endphase der Saison. Für beide Mannschaften. Die wissen beide, um was es geht."