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Bitteres Aus für Ittlinger bei der Beachvolleyball-WM | BR24

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Für die Münchnerin Sandra Ittlinger ist die Beachvolleyball-WM beendet. Im Sechzehntelfinale hatte sie mit Chantal Laboureur aus Friedrichshafen gegen Kelly Claes und Sarah Sponcil aus den USA das Nachsehen. Dabei hatte es lange so gut ausgesehen.

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Bitteres Aus für Ittlinger bei der Beachvolleyball-WM

Für die Münchnerin Sandra Ittlinger ist die Beachvolleyball-WM beendet. Im Sechzehntelfinale hatte sie mit Chantal Laboureur aus Friedrichshafen gegen Kelly Claes und Sarah Sponcil aus den USA das Nachsehen. Dabei hatte es lange so gut ausgesehen.

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Den ersten Satz hatten die beiden noch mit 21:19 gewonnen. Ausgerechnet, als sie im nächsten Spielabschnitt mit konfortablem Vorsprung (18:14) wie die sicheren Sieger aussahen, zeigten Ittlinger und Laboureur Nerven. Auf einmal gaben sie das Spiel aus der Hand: Der zweite Satz ging mit 21:19 doch noch an die US-Amerikanerinnen. Nach dem Ausgleich kamen die beiden Deutschen nicht mehr so richtig in Tritt. Mit 10:15 verloren sie die entscheidende Phase.

Erste "große WM" für die Münchnerin

Mit zwei Siegen und einer Niederlage in der Vorrunde hatte sich Ittlinger für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Für die 25-Jährige Münchnerin ist es die erste Teilnahme an einer "großen" Weltmeisterschaft, bisher war sie auf dieser Ebene bei den Juniorinnen am Start. Über das Sechzehntelfinale ist sie dabei nicht hinausgekommen.

Zwei weitere Damenteams sowie die Titelvertedigerin gescheitert

Auch die Titelverteidigerin Laura Ludwig ist bei ihrer Heim-WM bereits in der ersten K.o.-Phase gescheitert. Die Olympiasiegerin verlor mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch deutlich gegen das US-Amerikanische Duo Summer Ross/Sara Hughes in zwei Sätzen mit 0:2 (15:21, 12:21).

Ebenso ausgeschieden sind die beiden Hamburgerinnen Leonie Körtzinger und Sarah Schneider, sie unterlagen den favorisierten Schweizerinnen Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré mit 1:2 (22:24, 21:19, 14:16). Victoria Bieneck und Isabel Schneider (Hamburg) blieben gegen die Niederländerinnen Marleen Van Irsel und Joy Stubbe beim 0:2 (19:21; 12:21) ohne Chance. Die beiden Stuttgarterinnen Karla Borger und Julia Sude schafften hingegen den Sprung ins Achtelfinale. Sie bezwangen die nationalen Konkurrentinnen Kim Behrens und Cinja Tillmann (Münster) mit 2:1 (19:21, 21:17, 15:13).