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Biathlon-WM: Herrmann und Co. müssen im Sprint ran | BR24

© BR24 Sport / Andre Siems

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften im italienischen Antholz steht als nächstes der Frauen-Sprint an. Für Verfolgungsweltmeisterin Denise Herrmann geht es dabei auch um eine gute Ausgangsposition für das Jagdrennen am Sonntag.

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Biathlon-WM: Herrmann und Co. müssen im Sprint ran

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften im italienischen Antholz steht als nächstes der Frauen-Sprint an. Für Verfolgungsweltmeisterin Denise Herrmann geht es dabei auch um eine gute Ausgangsposition für das Jagdrennen am Sonntag.

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Wie verkraftet Denise Herrmann ihren Patzer am Schießstand in der Mixed-Staffel? Nach dem Rücktritt von Ausnahmekönnerin Laura Dahlmeier fokussiert sich alles auf die 31 Jahre alte Sächsin, auch wenn mit Franziska Preuß, Vanessa Hinz, Janina Hettich und Karolin Horchler gleich vier weitere deutsche Skijägerinnen in der Südtirol-Arena über die 7,5 Kilometer mit dabei sind.

"Jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, wäre die falsche Devise. Man muss dieses Rennen abhaken und nach vorne schauen", sagt die in Ruhpolding lebende Herrmann.

Preuß mit Chancen auf Top Ten

Herrmann schaffte es in Oberhof als Zweite auf das Podium - als einzige Deutsche in der Saison. Franziska Preuß könnte es bei verbesserter Laufleistung in die Top Ten schaffen - auch ein Angriff nach ganz vorne wäre nicht völlig überraschend. Für Vanessa Hinz sowie die WM-Debütantinnen Karolin Horchler und Janina Hettich geht es eher darum, sich mit ansprechenden Ergebnissen eine gute Ausgangsposition für die Verfolgung zu erarbeiten.

Letzte deutsche Weltmeisterin im Sprint war 2012 Magdalena Neuner.