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Biathlon-WM: DSV-Skijäger beim Sprint so schlecht wie nie | BR24

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Bildrechte: dpa-Bildfunk/Sven Hoppe

Die DSV-Skijäger beklagen beim Sprintrennen das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte in dieser Disziplin. Arnd Peiffer wurde beim Sieg von Martin Ponsiluoma als 36. bester Deutscher.

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Biathlon-WM: DSV-Skijäger beim Sprint so schlecht wie nie

Die DSV-Skijäger beklagen beim Sprintrennen das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte in dieser Disziplin. Arnd Peiffer wurde beim Sieg von Martin Ponsiluoma als 36. bester Deutscher.

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Bei dem deutschen Quartett lief fast alles schief. Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld) startete zwar mit einer perfekten Schießeinlage. Nach zwei Fehlern beim Stehendanschlag kam er nur auf Platz 36. Benedikt Doll (SZ Breitnau) mit insgesamt vier Strafrunden erreichte Rang 39.

Kühn verschießt Top-Platzierung

Johannes Kühn vom WSV Reit im Winkl schloss das Rennen auf Platz 45 ab. Nach einem perfekten ersten Schießen hatte er auf Rang vier Liegend durch vier Fehler bei der zweiten Einlage alles verspielt.

Lesser außerhalb der Verfolgungsränge

Noch schlimmer erging es Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain). Er enttäuschte nach zwei Fehlschüssen mit Platz 66, damit hat er sogar die Qualifikation für das Verfolgungsrennen verfehlt.

Ponsiluoma siegt vor zwei Franzosen

Der Sieger Martin Ponsiluoma aus Schweden und der Franzose Simon Desthieux kamen fehlerfrei durch. Dessen Landsmann Emilien Jacquelin holte die Bronzemedaille.