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Basketball-Bundesliga BBL

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    BBL erteilt 18 Klubs die Lizenz für die Saison 2020/21

    Die Basketball-Bundesliga hat allen 18 Clubs die Lizenz für die kommende Saison erteilt. Fünf Klubs müssen allerdings noch nacharbeiten, darunter sind zwei bayerische Vereine. Beide bezeichnen die Auflagen aber als reine Formsache.

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    • BR24 Sport

    medi Bayreuth und s.Oliver Würzburg sowie der Aufsteiger Niners Chemnitz müssen zu bestimmten Stichtagen Nachweise erbringen. Andernfalls werde die unter Vorbehalt erteilte Lizenz wieder entzogen. Details zu den Forderungen wurden bisher nicht bekannt. Auch die Basketball Löwen Braunschweig und die Telekom Baskets Bonn müssen noch Auflagen erfüllen. "Bei der auflösenden Bedingung handelt es sich um eine reine Formalie, die wir auf jeden Fall fristgerecht erfüllen", betonte s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler und versprach: "Wir werden die Lizenz definitiv erhalten." Auch Bayreuths Geschäftsführer Björn Albrecht versicherte, die Nachbesserung sei lediglich "ein formeller Akt". Außerdem können die Klubs mit Auflagen oder Bedingungen binnen drei Tagen noch Berufung gegen die Entscheidung einlegen.

    Lizenz für 13 Vereine ohne jegliche Auflagen

    Die 13 weiteren Klubs der Liga, die nach einem Jahr mit nur 17 Teams wieder mit 18 Mannschaften plant, erhielten ihr Spielrecht dagegen ohne Auflagen und Bedingungen. "Die Tatsache, dass die Klubs auch in Zeiten der Corona-Pandemie sehr präzise und professionell aufbereitete Unterlagen eingereicht haben, ist ein starkes Signal und ein Zeichen für die hervorragende Arbeit an den Standorten", lobte Thomas Braumann, Vorsitzender des Lizenzligaausschusses: "Dies stimmt uns für die anstehende Saison optimistisch."

    Wegen Corona kein Mindestetat gefordert

    Die BBL sah aufgrund der Coronakrise vom ursprünglich geforderten Mindestetat von drei Millionen Euro ab. Allerdings musste von den Vereinen weiterhin ein mindestens ausgeglichener Finanzplan eingereicht werden.