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Bayern-Trainer Flick fährt unbeeindruckt nach Düsseldorf | BR24

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Der neue Cheftrainer des FC Bayern München, Hansi Flick, geht mit allen zurückgekehrten Nationalspielern in die Partie gegen Fortuna Düsseldorf. Nach seiner Verpflichtung bis zur Winterpause denkt er aber auch mittelfristig.

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Bayern-Trainer Flick fährt unbeeindruckt nach Düsseldorf

Der neue Cheftrainer des FC Bayern München, Hansi Flick, geht mit allen zurückgekehrten Nationalspielern in die Partie gegen Fortuna Düsseldorf. Nach seiner Verpflichtung bis zur Winterpause denkt er aber auch mittelfristig.

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Bis zum Jahresende bereitet Flick sein Team auf acht Partien innerhalb von fünf Wochen vor. Auf Grund des strammen Programms und seiner Verpflichtung als Cheftrainer bis zur Winterpause denkt Flick jetzt "schon ein bisschen mittelfristiger".

"Für mich ist es vollkommen egal, welcher Name kursiert. Ich versuche, erfolgreich mit der Mannschaft zu sein - der Rest interessiert mich nicht." Hansi Flick

"Gewinnen bis zur Winterpause"

Zwar sind alle Nationalspieler gesund von ihren Spielen zurückgekehrt. Und obwohl er - ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger Niko Kovac - das Wort "Rotation" überhaupt nicht in den Mund nimmt, spricht der neue Coach durchaus die "Belastungssteuerung" an, die er vollziehen will. Schließlich geht es "grundsätzlich in jedes Spiel, um es zu gewinnen". Und das möglichst bis zur Winterpause. Damit hätte er die bei der Jahreshauptversammlung ausgegebenen Ziele, die Rückeroberung der Tabellenführung und Siege in der Champions League, erfüllt. Was danach kommt, da will er "einfach abwarten".

Coutinho und Thiago vermutlich auf der Bank

Wie und mit welchem Personal er die Partie in Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr, Liveeinblendungen in der Sendung Heute im Stadion auf Bayern 1) angehen will, verriet Flick noch nicht. Er lobte aber Alphonso Davies für seinen Körpereinsatz in den Zweikämpfen und Thomas Müller für seine Impulse. Der noch für eine Partie gesperrte Jérôme Boateng habe "hervorragend trainiert". Philippe Coutinho und Thiago Alcántara scheinen erneut eher einen Platz auf der Bank zu bekommen, weil sie zu dem "etwas veränderten Spielstil" des Trainers weniger passen.

Respekt vor dem Gegner, aber keine Angst vor dem Totenkopf-Trikot

Vor dem nächsten Gegner warnte er durchaus. Die Fortuna sei "in der Defensive gut organisiert, steht kompakt und hat nach dem Umschaltspiel nach vorne gute Effektivität". Das neue, von den als Fortuna-Förderern bekannten Toten Hosen inspirierte Totenkopf-Trikot der Düsseldorfer, flößt ihm keinen zusätzlichen Respekt ein. Zu den "Toten Hosen" habe er "kein besonderes Verhältnis" und erklärte: "Das ist nicht meine Musikrichtung, und ich habe mit Musik sowieso wenig am Hut".