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Bayerischer Fußball-Verband trauert um Würzburger Rolf Eppelein | BR24

© BFV

Im Alter von 79 Jahren ist Rolf Eppelein gestorben.

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    Bayerischer Fußball-Verband trauert um Würzburger Rolf Eppelein

    Vier Jahrzehnte lang engagierte sich Rolf Eppelein für den bayerischen Fußball. Jetzt ist er nach schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren gestorben. Zehn Jahre war Eppelein als Vizepräsident für den Bayerischen Fußball-Verband tätig.

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    Im Kreise seiner Familie ist Rolf Eppelein verstorben. Der Ehren-Vizepräsident war schwer erkrankt, teilt der Bayerische Fußball-Verband mit. Eppelein wurde 79 Jahre alt. Über Jahrzehnte hinweg setzte er sich für den bayerischen Fußball ein. "Wir verlieren mit Rolf Eppelein einen ganz Großen", sagt BFV-Präsident Rainer Koch.

    Zehn Jahre lang Vizepräsident im BFV

    "Rolf trug sein Herz am rechten Fleck und war stets in der Lage, sich in die Situation Schwächerer hineinzuversetzen und wusste sich für sie stark zu machen", so Koch weiter. Eppelein wurde am 2. Juni 1940 geboren, er ist Vater von vier Kindern.

    Seine Funktionärslaufbahn begann er 1974 als Vorsitzender des Kreis-Sportgerichts Würzburg. Von 1980 bis 1998 übernahm er den Vorsitz des Bezirks-Sportgerichts, ehe er im April 1998 zum Vorsitzenden des Fußballbezirks Unterfranken gewählt wurde. 15 Jahre stand er an dessen Spitze. Eppelein gehörte seitdem auch dem Verbandsvorstand an und war von 2004 bis 2014 BFV-Vizepräsident.