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Bayerin Schmidbauer bei Schwimm-WM im Klippenspringen Achte | BR24

© BR Sport/ Lars Becker

Klippenspringerin Iris Schmidbauer aus Pähl in Oberbayern hat bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Südkorea erwartungsgemäß nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen können. Die 24-Jährige landete auf Rang acht.

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Bayerin Schmidbauer bei Schwimm-WM im Klippenspringen Achte

Klippenspringerin Iris Schmidbauer aus Pähl in Oberbayern hat bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Südkorea erwartungsgemäß nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen können. Die 24-Jährige landete auf Rang acht.

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Nach Rang elf zur Halbzeit des Wettbewerbs aus 20 Metern Höhe verbesserte sich Schmidbauer aber mit einer Höchstschwierigkeit in den finalen Durchgängen noch auf Platz acht. Mit 233,55 Punkten fehlten rund 60 Zähler auf die Medaillenränge. Die australische Favoritin Rhiannan Iffland verteidigte ihren Titel von 2017 erfolgreich.

"Ich bin happy, dass ich mich noch hocharbeiten konnte." Iris Schmidbauer

High Diving keine olympische Sportart

Im vierten und entscheidenden Durchgang zeigte Schmidbauer den Sprung mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad: Den dreifachen Salto rückwärts mit Doppelschraube. Diesen hatte sie erst kürzlich in ihr Wettkampfprogramm aufgenommen. Seit 2013 ist das High Diving, so die offizielle Bezeichnung, bei der WM dabei. Damals gewann Anna Bader Bronze. Olympisch ist der Wettbewerb nicht.