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Bayer Leverkusen - für den FC Augsburg eine "Herkulesaufgabe" | BR24

© dpa-Bildfunk/Martin Meissner/AP-Pool

FCA-Trainer Heiko Herrlich und FCA-Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter

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    Bayer Leverkusen - für den FC Augsburg eine "Herkulesaufgabe"

    Der FC Augsburg braucht gegen Leverkusen "unbedingt die Punkte". Doch gegen Bayer konnten die Schwaben noch kein einziges Bundesligaspiel gewinnen. Trotz zahlreicher Niederlagen bekommt Trainer Heiko Herrlich weiterhin Rückhalt vom Verein.

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    • BR24 Sport

    Der FC Augsburg hofft auf seinen ersten Sieg im direkten Duell mit der Werkself seit dem Bundesligaaufstieg vor zehn Jahren - und damit auf die dringend benötigte Trendwende in der Fußball-Bundesliga. Die Fuggerstädter stehen auf Rang zwölf der Tabelle und haben sieben Punkte Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz. Klingt nach viel. Aber die Augsburger haben sechs ihrer vergangenen sieben Partien verloren.

    "Mit aller Macht" gegen Herrlichs Ex-Team

    Seine Mannschaft werde deshalb gegen Bayer (Sonntag, 13.30 Uhr/Erste Free-TV-Bilder von der Partie ab 21.45 Uhr im BR Fernsehen) "mit aller Macht" versuchen, die Punkte im heimischen Stadion zu behalten, sagte Herrlich. Dafür werden ihm aber Iago, Alfred Finnbogason und Fredrik Jensen nicht zur Verfügung stehen. Der Leverkusener Champions-League-Kandidat sei eine "absolute Topmannschaft" und habe eine "brutale Qualität". Herrlich muss es wissen, er war früher selbst Coach beim Werksverein.

    "100-Prozentige Rückendeckung" für Trainer Herrlich

    Trotz der anhaltenden Misere hat Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter seine bereits vor rund zwei Wochen ausgesprochene Jobgarantier für den Coach erneuert. "Ich bin überzeugt davon, dass wir nicht nur die Saison zusammen beenden, sondern dass Heiko Herrlich wegen seiner Qualitäten als Trainer und als Mensch sehr langfristig beim FC Augsburg tätig sein wird", hatte Reuter jetzt in einem Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" unterstrichen. Es sei "wichtig, dass man nicht einfach ein Bauernopfer findet, weil es populistisch ist", sagte Reuter. Stattdessen folge er lieber "seiner eigenen Überzeugung", dass Herrlich der Richtige ist.