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Svenja Brunckhorst, TSV Wasserburg
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Svenja Brunckhorst, TSV Wasserburg

Mit 71:86 (35:39) fiel die Niederlage der Wasserburgerinnen relativ deutlich aus. Zum Ende des dritten Viertels betrug der Rückstand schon acht (51:59) und im letzten Spielabschnitt zwischenzeitlich sogar 18 Punkte. Svenja Brunckhorst (15 Punkte) und Leonie Fiebich (21 Punkte, 6 Rebounds) waren die auffälligsten Spielerinnen.

Trainerin Parsons enttäuscht

"Wir waren zur Halbzeit dran, aber dann haben wir vor allem zu schlecht gereboundet. Das hat größtenteils den Unterschied ausgemacht", so Trainerin Sidney Parsons, die die Serie gerne in die Verlängerung gebracht hätte: "Für uns ist es natürlich enttäuschend, im Halbfinale auszuscheiden, aber wir müssen positiv bleiben, denn wir haben noch zwei weitere Spiele zu absolvieren."

Dominanz gebrochen

Nach sechs Finalteilnahmen in Folge startet Wasserburg nun mit Heimrecht am Donnerstag, 25. April (19 Uhr) in die Serie um den dritten Platz. Das Aus ist für den zehnmaligen deutschen Meister und achtmaligen Pokalsieger eine Enttäuschung. Die Dominanz der letzten Jahre ist nun endgültig gebrochen.