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Basketball-Bundesliga zufrieden mit Halbzeit-Bilanz | BR24

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Basketball-Bundesliga-Spiel zwischen Brose Bamberg und FC Bayern Basketball.

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    Basketball-Bundesliga zufrieden mit Halbzeit-Bilanz

    Die Basketball-Bundesliga hat trotz schwieriger Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie eine positive Halbzeit-Bilanz gezogen: Von 153 Spielen konnten 147 absolviert werden. Die Hygienekonzepte greifen, etwa 15.000 PCR-Tests wurden durchgeführt.

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    • BR24 Sport

    Die erste Hälfte der laufenden Spielzeit der Basketball-Bundesliga ist absolviert. Bis jetzt kam es wegen positiver Corona-Tests bei Profis zu zwölf Verlegungen. Sechs Begegnungen konnten bereits nachgeholt werden - eigentlich eine "relativ reibungslose" Saison. Von den 153 Spielen konnten 147 durchgeführt werden, das entspricht 96 Prozent.

    "In diesem Jahr gilt das Motto: Jedes gespielte Spiel ist ein kleiner Sieg", stellte Geschäftsführer Stefan Holz mit Blick auf die speziellen Herausforderungen wegen der Pandemie fest.

    Konzepte greifen - etwa 15.000 PCR-Tests

    Seit Trainingsbeginn im Sommer wurde bei 19 Profis Corona nachgewiesen. Bislang sind bei den Klubs gut 15.000 PCR-Tests durchgeführt worden, zuzüglich knapp 1.000 bei den Schiedsrichtern.

    "Auch wenn die strengen Hygiene-Maßnahmen den Klubs und der Liga enorme Ressourcen und Logistik abverlangen, können wir mit in Anspruch nehmen, dass unsere Konzepte greifen und wir dadurch den Trainings- und Spielbetrieb in Pandemiezeiten maximal absichern können." Jens Staudenmayer, kaufmännischer und sportlicher Leiter der BBL

    Weiterentwicklung der Bundesliga im Fokus

    Auch Holz ist zufrieden: "Bislang sind wir recht gut durch die Pandemie gekommen - alle Klubs sowie die BBL-Zentrale arbeiten hart daran, dass dies so weitergeht", betonte der Liga-Boss. "Die Wachstumsstory ist in diesen Zeiten gebremst, aber nicht gebrochen. Wir können es kaum erwarten, mit weiteren strategischen Vorhaben die Ansprache neuer Zielgruppen und damit die Weiterentwicklung der BBL wieder aufzunehmen."

    Sportlich gesehen gingen ziemlich genau 40 Prozent der Gesamteinsatzzeit an Spieler mit einem deutschen Pass. Dies ist der höchste Wert seit dem Wegfall der Ausländerbeschränkung zur Saison 2005/06.