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Basketball: Brose Bamberg und Medi Bayreuth verlieren | BR24

© picture alliance/Eibner-Pressefoto / picture alliance/Marco Wolf

Gingen jeweils als Verlierer vom Platz: Bayreuths Derek Pardon (links) und Bambergs Bennet Hundt.

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    Basketball: Brose Bamberg und Medi Bayreuth verlieren

    Die beiden oberfränkischen Basketball-Bundesligisten Brose Bamberg und Medi Bayreuth mussten am 13. Spieltag jeweils eine Niederlage hinnehmen. Während Bayreuth in Crailsheim unterlag, zogen die Bamberger in Ludwigsburg den Kürzeren.

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    Von
    • Lasse Berger

    Gegen Mannschaften von der Tabellenspitze mussten sich die beiden Bundesliga-Teams aus Oberfranken geschlagen geben: Bamberg verlor beim Spitzenreiter in Ludwigsburg mit 75:83, Bayreuth musste nach dem 77:82 beim Ligazweiten in Crailsheim mit leeren Händen nach Hause fahren.

    Brose Bamberg verliert beim Debüt der zwei Neuzugänge

    Die Bamberger schickten gegen Ludwigsburg die beiden Neuzugänge Shevon Thompson und Alex Ruoff aufs Feld, die in der Saison zum ersten Mal auf dem Parkett standen. Gegen den Tabellenführer konnten die Domstädter trotzdem nur das letzte Viertel für sich entscheiden. Dennoch will Brose-Coach Johan Roijakkers größtenteils eine "sehr ausgeglichene" Partie gesehen haben. "Aber die kleinen Sachen entscheiden letztendlich das Spiel".

    Die Gäste aus Oberfranken schafften es vor allem nicht, Jordan Hulls (26 Punkte, sechs Dreier) in den Griff zu bekommen. Zwar gewann Brose das Reboundduell (36/21) und vergab mehr Assists (14/12) – die 22 Ballverluste waren aber deutlich zu viel. Bester Werfer im Team von Brose war Bennet Hundt mit 16 Punkten. Die einzelnen Viertel im Überblick - 26:20 / 23:19 / 17:16 / 17:20.

    Bamberg wartet somit seit zwei Begegnungen auf einen Sieg und steht in der Tabelle vorerst auf dem zehnten Platz. Die Oberfranken haben allerdings auch mindestens ein Spiel mehr auf dem Konto als die Konkurrenz.

    Medi Bayreuth: Durststrecke geht weiter

    Für Bayreuth war das 77:82 (35:36) in Crailsheim hingegen bereits die siebte Niederlage im achten Ligaspiel. Daran konnte auch Osvaldas Olisevicius nichts ändern, der mit 17 Punkten Topscorer der Partie war.

    "Natürlich ist der Frust jetzt groß, denn im Endeffekt hatten wir heute die Chance auf einen Sieg und schenken sie dann wieder her", fasste Bastian Doreth die Situation der Wagnerstädter zusammen, die auf dem 14. Tabellenplatz stehen und am Samstag den FC Bayern in der Oberfrankenhalle empfangen.

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