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Alpenvolleys-Angreifer Pawel Halaba
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Alpenvolleys-Angreifer Pawel Halaba

Der Fusionsverein aus TSV Unterhaching und Hypo Tirol Innsbruck gewann am Mittwoch in der Olympiahalle Innsbruck gegen die Berlin Volleys in einer hart umkämpften Partie mit 28:26, 25:20, 23:25, 31:29. Die zweite Partie findet am Samstag (17.30 Uhr) in Berlin statt, die dritte Begegnung folgt am 17. April wiederum in Innsbruck.

Heimrecht für Alpenvolleys

Vor rund 2000 Zuschauern führten die Alpenvolleys im ersten Playoff-Halbfinale auf österreichischem Boden schon mit 2:0, ehe Berlin verkürzte. Im spannenden vierten Satz hatte der Gastgeber schließlich das bessere Ende für sich. In maximal fünf Matches ermitteln die beiden Clubs einen der beiden Finalisten 2019. Dabei gehen die Alpenvolleys als Zweitplatzierter der Normalrunde mit dem Vorteil ins Rennen, bei einem Duell über fünf Partien einmal mehr Heimrecht zu haben.

Friedrichshafen besiegt Lüneburg

Im Mai 2017 hatte der Verein von der Bundesliga die erste Wildcard für die höchste deutsche Spielklasse erhalten. Dann schied die Mannschaft von Trainer Stefan Chrtiansky erst im Halbfinale gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen aus. Die Friedrichshafener treffen in diesem Jahr im Halbfinale auf Lüneburg. Sie gewannen am Mittwoch mit 3:0.

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B5 Sport vom 10.04.2019 - 21:54 Uhr