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Würzburgs Marvin Pourié

Würzburgs Marvin Pourié

Bildrechte: picture-alliance/dpa
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    Würzburg verliert vorerst letztes Drittliga-Heimspiel

    Nach dem besiegelten Abstieg in die Regionalliga haben die Würzburger Kickers ihr vorerst letztes Drittliga-Heimspiel verloren. Durch das 1:2 gegen den Halleschen FC werden sie die Saison auf Platz 18 beenden. Halle hält durch den Sieg die Klasse.

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    Jubel beim Halleschen FC. Der 2:1-Sieg am Dallenberg bedeutet für die Mannschaft den sicheren Klassenerhalt. Halle spielt also auch in der kommenden Saison in der 3. Liga. Dieses Ziel haben die Würzburger Kickers verpasst.

    Halle-Führung durch Elfmeter

    Halle erwischte den besseren Start in die Partie und bekam früh die Kontrolle über das Spiel. Nach der Anfangsphase wurden die Würzburger jedoch mutiger und erarbeiteten sich Chancen. David Kopacz scheiterte in der 10. Spielminute im Eins-gegen-Eins an Daniel Mesenhöler im Kasten der Gäste, Saliou Sané brachte seinen Abschluss zu ungenau auf den Kasten (14.).

    Danach wurde es wieder ausgeglichener und Halle sammelte sich. Nach dem verletzungsbedingten Wechsel von Marvin Stefaniak kam kurz Unruhe auf, welche Halle nutzte und Michael Eberwein im Sechzehner freispielte. Kraulich brachte ihn zu Fall - Schiedsrichter Hussein zeigte auf den Punkt, Elias Huth verwandelte sicher für die Gäste (33.).

    Würzburger Aufbäumen und Halles Antwort

    Unbeeindruckt spielten die Unterfranken weiter nach vorne und wurden kurz vor der Pause beinahe belohnt, als Marvin Pourié nur den Pfosten traf. So ging es in die Halbzeit, aus der beide Teams hypernervös herauskamen. Der HFC, der mit einem Sieg den sicheren Klassenerhalt eingetütet hätte, zog sich nun weiter zurück und ließ die Kickers kommen. In der 76. Minute dann der Ausgleich: Eine schöne Kombination zwischen Pourié und dem ebenfalls eingewechselten Peter Kurweg führte zum 1:1.

    Halles Elias Huth jedoch mit der direkten Antwort: Nach einer Flanke von der rechten Seite kam der Stürmer aus elf Metern zum Kopfball und nickte zur erneuten Führung ein. Gegenspieler Nicklas Hoffmann war da nicht im Bilde. In der Schlussphase bemühten sich die Kickers zwar noch um den Ausgleich und einen versöhnlichen Abschied von den Fans, doch es blieb beim 1:2.

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