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2. Bundesliga: Fürth feiert glücklichen Sieg | BR24

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Riesenjubel bei der SpVgg Greuther Fürth

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    2. Bundesliga: Fürth feiert glücklichen Sieg

    Dank eines sehr glücklichen Erfolges gegen Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden hat sich Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth in der Spitzengruppe festgesetzt. Beim 2:1 (0:0) fielen die Fürther Treffer erst kurz vor dem Ende.

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    Die Kleeblätter drehten die Partie nach einem 0:1-Rückstand in der Schlussphase dank der Treffer von Daniel Keita-Ruel (81.) und Julian Green (90.+1/Foulelfmeter) und verbesserten sich vorerst auf den dritten Tabellenplatz. Die Hessen, die einen Punkt verdient gehabt hätten, behalten damit die Rote Laterne in der 2. Bundesliga.

    Wenig los in Halbzeit eins

    Der Tabellenletzte präsentierte sich nach der Länderspielpause gut erholt vom verpatzten Saisonstart mit nur einem Punkt aus fünf Partien. Die Hessen waren präsenter, zeigten die etwas bessere Spielanlage und hatten prompt die erste Großchance der Partie: Stefan Aigner setzte Manuel Schäffler ein, der nur noch seinen Fuß hinzuhalten brauchte. Der Ball kullerte allerdings wenige Zentimeter am Kasten vorbei. Die beste Gelegenheit in der ersten Hälfte hatte kurz vor dem Pausenpfiff dann aber Fürths Branimir Hrgota: Bei seinem Ball aus fünf Metern musste Wehens Benedikt Röcker für seinen bereits geschlagenen Keeper auf der Linie retten.

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    Fürths Branimir Hrgota trauert einer Großchance nach

    Wehen legt vor - Fürth mit starkem Schlussspurt

    Unmittelbar nach dem Wechsel waren es erneut die beiden Ex-Löwen Aigner und Schäffler, die für das erste Ausrufezeichen sorgten - und das nach nur zwölf Sekunden. Aigner flankte auf Schäffler, der aus sechs Metern traf - 0:1. Nun musste die SpVgg kommen, und das versuchte sie auch. Zunächst ohne zählbaren Erfolg. In der 81. Minute war es dann der eingewechselte Daniel Keita-Ruel, der auf Vorlage von Tobias Mohr für den letztendlich verdienten Ausgleich sorgte.

    Nun sollte auch der Sieg her, aber Hrgota (knapp drüber/87.) und erneut Keita-Ruel (Pfostentreffer/88.) trafen zunächst nicht. Erst ein umstrittener Elfmeterpfiff zugunsten der Franken brachte die Entscheidung: Julian Green verwandelte den Strafstoß in der Nachspielzeit (90.+1) sicher.

    SpVgg Greuther Fürth - SV Wehen Wiesbaden 2:1 (0:0)

    Fürth: Sascha Burchert - Sauer, Caligiuri, Mavraj, Maximilian Wittek (71. Raum) - Sarpei - Seguin, Green - Hrgota, Stefaniak (56. Keita-Ruel) - Nielsen (71. Mohr). - Trainer: Leitl

    Wiesbaden: Watkowiak - Medic, Röcker, Franke - Kuhn, Mrowca, Titsch-Rivero (68. Gül), Dittgen - Aigner (85. Guthörl), Schäffler, Kyereh. - Trainer: Rehm

    Tore: 0:1 Schäffler (46.), 1:1 Keita-Ruel (81.), 2:1 Green (90.+1)

    Zuschauer: 8.730

    Schiedsrichter: Benedikt Kempkes (Thür)