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Tumult bei Taschengeldausgabe Asylbewerber randalieren im Transitzentrum Manching

Im Bayerischen Transitzentrum Manching/Ingolstadt randalierten gestern, laut Polizei Ingolstadt, bei der Taschengeldausgabe Asylbewerber. Rund 100 Menschen warteten vor der Ausgabestelle, als aus noch ungeklärter Ursache der Tumult ausbrach.

Von: Christoph Müller

Stand: 30.11.2017

ARE Manching | Bild: picture-alliance/dpa

Die Asylbewerber versuchten gewaltsam in die Räume der Auszahlungsstelle einzudringen. Das Auszahlungspersonal vom Landratsamt Pfaffenhofen und die Sicherheitsdienstmitarbeiter hatten sich mittlerweile in den Büroräumen verbarrikadiert. Die Angreifer benutzten auch herausgehobene Sperrgitter, um die verschlossenen Türen einzurammen.

Polizei mit 17 Einsatzfahrzeugen angerückt

Um ein gewaltsames Eindringen der Menschenmenge zu verhindern, wurde durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auch Pfefferspray eingesetzt. Erst als die Polizei mit insgesamt 17 Einsatzfahrzeugen und Hundeführern anrückte, beruhigte sich die Situation.

Landfriedensbruch und Körperverletzung

Insgesamt wurden nach bisherigen Erkenntnissen zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und vier Bewohner der Unterkunft leicht verletzt. Die Polizeiinspektion Ingolstadt ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzungsdelikten und Sachbeschädigung.


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bunter Rheinländer, Donnerstag, 30.November, 12:49 Uhr

37. multkulturelle Tumulte

Da werden sich die GrünistInnen aber wieder freuen.
"Deutschland wird sich verändern - und zwar drastisch! Ich freue mich darauf!"
(KGE)

Mal ehrlich: verhalten sich so echte "Schutzsuchende"?
Auch Fachkräfte, Goldstücke oder Kulturbereicherer vermag ich nicht zu erkennen.
Mich erinnert das eher an einen inszenierten Bürgerkrieg, mitten in Europa.

Wähler, Donnerstag, 30.November, 12:47 Uhr

36. Besuch von Merkel?

Das wäre doch mal ein Tagesjob für Merkel, so sieht die Realität und Bürgernähe aus! Da könnte sie einen ganzen Tag lang dann noch Selfies machen.

Informierte sie, Donnerstag, 30.November, 12:11 Uhr

35. Die Schlangen bei Taschengeld-Ausgaben und im Sozialamt werden immer länger.

Bitte keinen Familiennachzug. Warum? Weil sonst werden die Sozialämter und Wohnungsämter mit den Kindern unter Druck gesetzt und einheimische Wohnunslose und Minirentnerinnen müssen auf eine bezahlbare Wohnung bis zum sozialverträglichen Ableben warten. Wenn ein Sinti oder Roma in CZ nicht genug Geld und Wohnung vom Sozialamt bekommt, dann setzt er sein Kind dem Sachbearbeiter im Sozialamt auf den Tisch und verschwindet, meistens hilft das und er bekommt das, was er verlangt. Menschen ohne Ausbildung sind meistens viel klüger als sozialromantische Hochschulabsolventen.

Agan, Donnerstag, 30.November, 12:05 Uhr

34. Argumente

Irgendwann werden denen, die einen noch stärkeren Zuzug von Flüchtlingen fordern, die Argumente ausgehen. Die AfD kann sich freuen. Eine solche Aktion bringt mehr Wahlwerbung als 1000 Wahlplakate

  • Antwort von Erich , Donnerstag, 30.November, 12:21 Uhr

    Bald wird man drauf kommen, dass die AfD in allem Recht hatte.
    Nix Hetze!
    WAHRHEIT!

    Man kann nur beten, daß das nicht alles eintrifft....

Endlosschleife, Donnerstag, 30.November, 12:03 Uhr

33. Immer mehr Flüchtlinge, immer mehr Probleme, immer höhere Kosten.

In Deutschland befinden sich bereits 1,5 Millionen Menschen im laufenden Asylprozess. Und es kommen täglich neue dazu. Doch der «Abfluss» ist verstopft. Im letzten und im laufenden Jahr gab es zu wenig Abgänge und Abschiebungen von Asylbewerbern. Wenn der «Abfluss» verstopft ist, darf man den «Zufluss» nicht noch beschleunigen.

  • Antwort von Erich , Donnerstag, 30.November, 12:22 Uhr

    Der Abfluss ist mit Absicht verstopft! Daran gibts für mich keinen Zweifel!

  • Antwort von Ehemalige Grüne , Donnerstag, 30.November, 12:23 Uhr

    Solche Vorfälle werden sich häufen und machen Neuwahlen noch problematischer. Aus der rechtskonservativen AfD wird bald die zweitstärkste Partei. Man wird die immer stärkere AfD als Koalitionspartner auf Bord nehmen müssen.