6

Schweißfurth-Stiftung Bio-Schulessen aus Bad Aibling ausgezeichnet

Die Schweisfurth Stiftung ehrt den Bad Aiblinger Betrieb "Bio-Kontor 7" für seine Schul- und Kita-Verpflegung in Bioqualität. Der Großküche wird die „Tierschutz-Kochmütze verliehen“.

Von: Dagmar Bohrer-Glas

Stand: 14.11.2017

Das Konzept des Aiblinger Unternehmens bringe Tierschutz, Regionalität und Qualität zusammen, so die Stiftung.

"Mit einem ausgeklügelten Konzept zeigen Geschäftsführer Konrad Geiger und sein Team, dass Tierschutz, Regionalität und Qualität auch in preissensitiven Bereichen wie Schulverpflegung, Catering und Großküchen möglich und leistbar sind."

Begründung der Schweisfurth-Stiftung.

Verleihung der "Tierschutz-Kochmütze"

Um 13.30 Uhr erhält der Aiblinger Betrieb die "Tierschutz-Kochmütze".

Der Schweisfurth-Stiftung liegt vor allem das Tierwohl am Herzen. "Bio-Kontor 7" bestellt bei Lieferanten, die ihre Tiere artgerecht halten und naturnah füttern, so der Geschäftsführer der Stiftung Niels Kohlschütter. Wie "Bio-Kontor 7"- Chef Konrad Geiger ergänzt, wird stets das gesamte Tier verwertet.

Ganztierverwertung - Was die Kinder nicht essen, wird Tierfutter

Freilandschweine

Nach dem Herstellen von Brühen werden die Karkassen an einen Tiernahrungsmittelhersteller weitergegeben. "Dann ist die Wertschöpfungskette zu Ende und darum geht es ja", so Geiger. Das Bad Aiblinger Unternehmen stellt täglich mit rund 35 Mitarbeitern 3000 Essen in Bioqualität her. Abnehmer sind u.a. 35 Schulen und Kitas in Südostoberbayern. Auch nach Augsburg soll bald geliefert werden.


6

Keine Kommentare mehr möglich. Hinweise zum Kommentieren finden Sie in den Kommentar-Spielregeln.)

Alexander Wilhelmi, Dienstag, 14.November, 11:12 Uhr

3. Deftig!

Genau. So a Schweinsbrod'n ist genau das richtige Bioessen für Kinder!

Kind, Dienstag, 14.November, 09:19 Uhr

2. Portion

Die Portion auf dem Bild ist aber nicht für Kinder gedacht ? Oder ?
Eher für einen Bauarbeiter oder so !

AS, Dienstag, 14.November, 08:29 Uhr

1. Geht doch!

Schön mal zu hören, dass es doch noch geht wenigstens Kindern gesundes Essen vorzusetzen.
Und das Ganze scheint auch noch ohne Tierquälerei zu gehen.
Da sollte sich Schmidt mal informieren! Es braucht doch nicht an jeder Ecke eine Tierqual-Massenanstalt bzw. Ekeleier und -fleisch aus dem hintersten Zipfel der Welt!

  • Antwort von Kind, Dienstag, 14.November, 09:23 Uhr

    " Ganztierverwertung - Was die Kinder nicht essen "

    Da würde es aber bei bestimmten Sachen/Gerichten einen Aufschrei geben !
    Sauere Lunge, Sülze von Füßen u. Kopf, Wamerl mit Bauzitzen , usw.