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Deutscher Wetterdienst Sturm im Bayerischen Wald: Morgenlage ist noch ruhig

Viel Regen, teils Glätte und orkanartige Böen im Bayerischen Wald: Davor warnt derzeit der Deutsche Wetterdienst. Ganz Ostbayern ist davon betroffen. Am Morgen ist die Lage zwar noch ruhig, allerdings steigen die Pegel der Flüsse.

Von: Uli Scherr

Stand: 03.01.2018

Wind weht einer Person Regenschirm aus der Hand (Symbolbild) | Bild: picture-alliance/dpa/Patrick Pleul

Der Deutsche Wetterdienst warnt für ganz Ostbayern vor starken Regenfällen, Glätte und orkanartigen Böen. Auf den Bergen fällt Schnee.

Orkanböen bis 130 Stundenkilometern

Für die Gipfelregionen des Bayerischen Waldes sind außerdem orkanartige Böen gemeldet. Die Meteorologen warnen hier vor  Windgeschwindigkeiten bis zu 130 Stundenkilometern. Bei solchen Windgeschwindigkeiten müsse mit umstürzenden Bäumen und herabfallenden Dachziegeln gerechnet werden. Am Morgen waren in Ostbayern noch keine Sturm- und andere Wetterschäden von der Polizei gemeldet worden.

Hochwasser-Meldestufe erreicht

Die starken Regenfälle der vergangenen Nacht dürften im Lauf des Tages auch wieder zu einem Anschwellen der Flüsse in Ostbayern führen. Derzeit ist die Lage aber noch entspannt. Hochwasser-Meldestufe eins - das ist die niedrigste Warnstufe - wird aktuell in Parsberg (Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz) an der Schwarzen Laaber und in Pressath (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) an der Haidenaab gemessen.


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