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Daten-Brillen und Autos der Zukunft auf der CES in Las Vegas | BR24

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Roboter, Sprachassistenten, 3D-Drucker und besondere Autos sind auf der Fachmesse Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu sehen.

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Daten-Brillen und Autos der Zukunft auf der CES in Las Vegas

Wer Technik liebt, schaut auf die Consumer Electronics Show nach Las Vegas. Dort findet jeden Januar die erste Technologieschau des Jahres statt. Zu bestaunen gibt es diesmal unter anderem neue Datenbrillen, Autotechnik der Zukunft und viele Gadgets.

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Augmented Reality (AR) gibt es bereits auf dem Smartphone, zum Beispiel beim beliebten Spiel PokemonGo. Brauchbare AR-Brillen sind dagegen rar. Microsofts Hololens etwa ist schon über zwei Jahre alt, relativ schwer und auch in der Bedienung noch nicht wirklich überzeugend. Auf der Consumer Electronics Show (CES) wird es nun neue Modelle zu sehen geben, so etwa die VPS 19 - laut der österreichischen Hersteller-Firma Viewpointsystem die erste Datenbrille, die Eye-Tracking mit Mixed Reality verbindet. Dadurch lassen sich digitale Inhalte per Blick steuern, etwa einen Film aufrufen, starten und stoppen. Ein anderer Anbieter ist Thirdeye aus New York mit der - eigenen Angaben zufolge - kleinsten AR-Brille der Welt. Ob Microsoft die zweite Ausgabe seiner Hololens auf der CES 2019 zeigen wird, ist noch unklar. Womöglich wird sie aber erst auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert.

Autos werden immer schlauer

Ein anderer Trend ist auf der CES in diesem Jahr nicht zu übersehen: Die Autohersteller machen sich breit. Audi, Daimler, Ford - um nur einige zu nennen - sind in Las Vegas mit dabei. Nicht neue Fahrzeuge stehen im Mittelpunkt, sondern die Software, die unsere zukünftigen Autos schlauer machen soll, weil sie uns von A nach B bringen werden, ohne dass wir selbst lenken müssen.

"Schon jetzt sehen wir immer mehr Fahrassistenz-Technologien. Sie können zwar nicht das Auto komplett für uns fahren, sie machen aber die Fortbewegung und werden sicherer. Sie halten uns wach, wenn wir lange Strecken fahren. Sie sorgen dafür, dass wir in der Fahrspur bleiben oder erleichtern uns die Sicht, wenn wir rückwärts fahren. Die Hersteller zeigen uns, was wir schon bald nutzen können und welche Technologien in den kommenden zehn Jahren Einzug halten werden." CES Sprecher Tyler Suiters

Die CES zeigt auch: Die Steuerung von Geräten aller Art mit menschlicher Sprache ist weiter auf dem Vormarsch. Lautsprecher von Google, Amazon oder Apple stehen in unseren Wohnungen. Die Dienste von Alexa, Hey Google oder Siri machen sich nun auch in Autos, Haushaltsgeräten oder in unseren Fernsehern breit.

Bildschirme "ohne Pixel"

Auch wenn Apple auf der CES nicht selbst präsent ist, haben Samsung und der kalifornische Konzern eine Partnerschaft verkündet. Auf künftigen Samsung-Fernsehern läuft die AirPlay-2-Technologie von Apple. Inhalte können dann vom Smartphone auf den Bildschirm übertragen werden. Bisher war dazu eine TV-Box des iPhone-Herstellers notwendig. Fernseher sind auf der CES ein traditionell wichtiges Thema. Soviel steht schon fest: TV-Bilder werden noch schärfer. Hersteller wie Samsung, LG oder Sony setzen auf die doppelte 4 K-Auflösung. Bei 8 K sieht man nun keine Pixel mehr, selbst wenn man sehr nahe vor dem Bildschirm steht. Das Bild wird noch klarer.

Keine Consumer-Show ohne Spielereien

Und dann ist die CES auch ein Festival der sogenannten Gadgets: Geräte, die auf den ersten Blick faszinieren - zum Beispiel der Faltautomat für Kleidung für fast 1.000 Euro. Oder Kiki, die sprechende Plastikkatze, die wir stets mit uns herumtragen sollen. Oder ein elektrisches Sprühgerät, das uns mit Sonnenmilch einsprüht und dafür sorgt, dass unsere Haut gleichmäßig eingecremt ist.

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