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Babyfon (Symbolbild)

Das Internet der Dinge spielte auf der Konferenz eine wichtige Rolle, denn Hacker nutzen neuerdings Sicherheitslücken in den neuen smarten Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, wie Staubsauger, Heizung oder Babyphone. Zwar bringt das Internet der Dinge (IoT) viele Vorteile mit sich, doch, so betont der Chef des Sicherheitsnetzwerk München, Walther Schlebusch, es birgt auch Gefahren:

"Es gibt viel mehr Angriffspunkte, als es sie vorher gegeben hat. Wir müssen schneller sein als die, die uns bedrohen. Und das ist eine Aufgabe." Dr. Walter Schlebusch, Sicherheitsnetzwerk München

Ralf Wintergerst, Vorstand des Technologiekonzerns Giesecke+Devrient mit Hauptsitz in München, appelliert an die IT-Wirtschaft:

"Diese Branche muss zusammenarbeiten zum Wohl von Menschen, zum Wohl der digitalen Infrastruktur und zu einem funktionierenden IoT-Netzwerk beitragen." Ralf Wintergerst, Giesecke+Devrient

Software-Updates nicht vergessen!

Vor großen Hackerangriffen ist keiner gefeit, aber ein paar Dinge können Nutzer tun, um das IoT sicherer zu machen: Nur Dinge an das Internet anschließen, wenn es unbedingt nötig ist und Software-Updates nicht nur beim stationären PC zu Hause oder Smart Phone, sondern auch bei all den anderen smarten Geräten wie Heizung, Staubsauger oder Fernseher nicht vergessen.