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Coronavirus: Verschwörungstheorien und Panikvideos im Netz | BR24

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Fast 6000 Ärzte und Pfleger sind aus ganz China in die betroffene Provinz Hubei entsandt worden.

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Coronavirus: Verschwörungstheorien und Panikvideos im Netz

Unheilbare Krankheit, auffälliger Ausschlag, Patent aufs Coronavirus: Auf Facebook, Twitter, Youtube und auch in BR24-Kommentarspalten mehren sich Gerüchte und Verschwörungstheorien zum Coronavirus. Der #Faktenfuchs hat einige davon gecheckt.

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Seit Montagabend ist es offiziell: Das neuartige Coronavirus hat Deutschland erreicht. Und sofort mehren sich Gerüchte, Verschwörungstheorien und Mutmaßungen. Der #Faktenfuchs hat die häufigsten Behauptungen gecheckt.

1. Behauptung: "Coronavirus ist hoch ansteckend und sehr gefährlich"

Dass Coronaviren "hoch ansteckend und sehr gefährlich" sind, ist pauschal nicht richtig. Welcher Gefahr der Infizierte ausgesetzt ist, hängt vor allem von der Art des Virus und eventuell bestehenden Vorerkrankungen ab. Aktuelle Zahlen zu Infektionen und Todesfällen finden sich hier. Am Dienstagnachmittag waren es 4.474 Infizierte und 107 Todesfälle.

Das Robert Koch-Institut schreibt in einem Corona-FAQ auf seiner Internetseite: "Gewöhnliche Coronaviren verursachen meistens milde Erkältungssymptomatik mit Husten und Schnupfen. Bestimmte Coronaviren können aber auch schwere Infektionen der unteren Atemwege verursachen und zu Lungenentzündungen führen. Das neue Coronavirus scheint mit einem schwereren Verlauf einherzugehen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die bereits zuvor an schweren Grunderkrankungen litten."

Krankheitsverlauf muss nicht zwingend schwer verlaufen

Information der Weltgesundheitsorganisation zufolge verläuft die Erkrankung bei etwa einem Viertel der Patienten schwer. Der Fall des in Bayern erkrankten Patienten bestätigt, dass nicht alle Verläufe schwer sind. Der Mann war am Montag - nach Beschwerden am Wochenende - wieder zur Arbeit gegangen, weil er sich gesund fühlte. Er sei auch weiterhin in guter Verfassung, sagte der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit, Andreas Zapf, auf einer Pressekonferenz mit.

Eine Aussage zu treffen, wie gefährlich das Virus für Menschen in Bayern ist, sei zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht möglich, erläuterte Zapf weiter. Dafür müsse die weitere Ausbreitung beobachtet werden. Die Gefährlichkeit hänge von vielen verschiedenen Faktoren ab - zum Beispiel auch davon, wie dicht besiedelt eine Region sei. Insgesamt sei Deutschland aber gut vorbereitet.

WHO: Infizierter gibt Virus an 1,4 bis 2,5 Menschen weiter

Genauso wenig ist bekannt, wie ansteckend das Virus ist. Zunächst gingen die Behörden in China davon aus, dass sich alle Patienten auf einem Markt in Wuhan infiziert hatten. Mittlerweile ist aber klar, dass das Virus auch von Mensch zu Mensch übertragen wird - wie zum Beispiel im aktuellen Fall in Bayern.

Vergangene Woche veröffentlichte die WHO eine erste Schätzung dazu. Demnach gibt jeder Infizierte das Virus an 1,4 bis 2,5 andere Menschen weiter. Chinesische Behörden geben hingegen einen Wert zwischen 1,5 und 3,5 an (ähnlich wie bei SARS, niedriger als bei MERS), andere Schätzungen gehen von höheren Werten zwischen 3,6 und 4,0 beziehungsweise zwischen 3,3 und 5,7 aus (höher als bei SARS und MERS).

Todeszahlen bei Grippe deutlich höher

Zum Vergleich: Bei der Grippe geben Infizierte das Virus im Schnitt an zwei bis drei Menschen weiter. Auch die Todeszahlen sind - zumindest nach bisherigen Entwicklungen - bei anderen Infektionen deutlich höher. Allein an der Grippe starben in Deutschland nach offiziellen Schätzungen im Jahr 2017/18 etwa 25.000 Menschen. Masern-Kranke infizieren im Schnitt sogar zwölf bis 18 weitere Personen. Das Masernvirus gilt als einer der ansteckendsten Erreger, mit dem sich der Mensch infizieren kann.

2. Behauptung: "Es gibt mehr als einen Fall in Deutschland"

Zunächst war bestätigt, dass sich ein Mensch in Bayern mit dem Virus infiziert hat: ein Mitarbeiter des Unternehmens Webasto hatte sich im Landkreis Starnberg angesteckt - von einer chinesischen Kollegin, die für ein Seminar nach Deutschland gekommen war. Die Frau kehrte nach dem Seminar nach China zurück und entwickelte erst dort Symptome. Am vergangenen Wochenende erkrankte dann auch der deutsche Mitarbeiter, ging aber am Montag schon wieder zur Arbeit. Erst aufgrund der Warnung der chinesischen Mitarbeiterin, die inzwischen die Firma Webasto informiert hatte, ließ er sich medizinisch behandeln.

Das bayerische Gesundheitsministerium wurde dann am Dienstagabend darüber informiert, dass sich in Bayern drei weitere Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben. Auch diese Patienten sind Mitarbeiter der Firma Webasto, bei der bereits der erste Betroffene beschäftigt ist.

Auch die drei neuen Patienten wurden im Schwabinger Klinikum stationär aufgenommen. Bei einigen weiteren Kontaktpersonen läuft derzeit ein Test, ob auch hier eine Infizierung mit dem Coronavirus vorliegt. Donnerstagnacht wurde bekannt, dass ein fünfter Mitarbeiter von Webasco mit dem Virus infiziert ist.

Falschmeldung zu Coronavirus in Passau

In der Social-Media-App "Jodel" hatte zuvor eine Falschmeldung über einen angeblichen Fall des Coronavirus in Passau die Runde gemacht. Wie die Universität Passau in einer Mitteilung schreibt, war in der App ein Screenshot eines gefälschten Artikels der "Süddeutschen Zeitung" verbreitet worden. Die falsche Schlagzeile behauptete, in Passau habe sich ein Coronavirus-Verdacht bestätigt, als Bild war der Campus der Universität zu sehen.

Der Leiter des Gesundheitsamtes Passau, Walter Wifling, sagte dem BR auf Anfrage: "Da ist überhaupt nichts dran. Wir haben keine bestätigten Fälle und auch keine Verdachtsfälle. Es handelt sich rein um einen Fake und ich empfinde das nicht als lustig, sondern das ist primär eine strafrechtlich zu bewertende Tatsache." Die Passauer Polizei ermittelt jetzt wegen der Falschmeldung.

3. Behauptung: "Es gibt kein Medikament und die Krankheit ist nicht heilbar"

Um den Vorwurf, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden, geht es insbesondere in einem Youtube-Video, das sich derzeit über Whatsapp und soziale Medien hunderttausendfach verbreitet. Darin wird beklagt, die Presse verschweige wichtige Informationen zum Coronavirus: Die "Coronavirus-Pandemie" sei viel schlimmer als bisher berichtet. Eine der zahlreichen Behauptungen in dem Video ist, dass es bisher kein Medikament gegen das neue Virus gebe und die Krankheit nicht heilbar sei.

Richtig ist: Die Symptome können bisher nur unterstützend mit gängigen Medikamenten behandelt werden, zum Beispiel durch Sauerstoff- und Flüssigkeitszufuhr, Antibiotika. Bislang existieren noch keine etablierten antiviralen Therapien für Coronaviren. Auch einen Impfstoff gibt es bislang nicht. Bei SARS hat eine Kombinationstherapie von Lopinivir und Ritonavir potenziellen Nutzen gezeigt. Diese wird jetzt in einer schnell initiierten klinischen Studie für 2019-nCoV getestet. Weitere antivirale Substanzen befinden sich in der präklinischen Entwicklung, auch im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung DZIF. Immerhin: Es gibt bereits einen verlässlichen Test, mit dem die Krankheit diagnostiziert werden kann.

Auch die zügige Entwicklung von Impfstoffen ist denkbar. International arbeiten verschiedene Wissenschaftlergruppen zum Beispiel schon lange an Impfstoffen gegen das MERS-Virus, ebenfalls ein Coronavirus. An der LMU München zum Beispiel forscht Prof. Gerd Sutter daran. Erste Tests am Menschen verliefen schon erfolgreich. Auf Basis dieser Entwicklungen sei auch denkbar, einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus zügig zu entwickeln, sagte er im BR-Interview – so man das für dringlich halte.

© Youtube

Screenshot aus dem Video mit Verschwörungstheorien

4. Behauptung: "Es ist schlimmer als SARS!"

Auch das wird in dem oben erwähnten Youtube-Video behauptet. Viele Mediziner vergleichen das neue Virus aufgrund bestimmter genetischer Besonderheiten tatsächlich mit dem SARS-Erreger. SARS steht für "Severe Acute Respiratory Syndrome", also "Schweres Akutes Atemwegssyndrom".

Bei der SARS-Pandemie 2002/2003 war der Ausbruch anfangs vertuscht worden, was eine schnelle Reaktion verhindert und die Verbreitung begünstigt hatte. Von China ausgehend brach eine weltweite Pandemie mit 8.000 Infizierten aus, etwa 800 Menschen starben.

Übertragung von Corona offenbar schwerer als bei SARS

Richtig ist: Sowohl das SARS- als auch das MERS- und das neuartige Coronavirus können schwere Lungenentzündungen auslösen. Aber bisher wird das Virus offenbar schwerer von Mensch zu Mensch übertragen als bei SARS. Zudem scheint das neuartige Coronavirus seltener schwer zu verlaufen und - je nach Schätzung - auch seltener zum Tod zu führen.

Bei SARS sind etwa zehn bis elf Prozent der Betroffenen verstorben. Beim neuartigen Corona-Virus lässt sich das noch nicht genau sagen, da die absoluten Infektionszahlen nicht bekannt sind. Die gemeldeten Todesfälle reichen derzeit von vier Prozent in der Erklärung des WHO-Notfallkommitees bis zu 14 Prozent. Bei diesen Zahlen muss jedoch beachtet werden, dass die tatsächliche Morbidität und Mortalität vermutlich deutlich niedriger liegt, weil viele weniger schlimme Infektionsverläufe in diese Berechnungen bisher nicht einfließen. Deshalb gehen Experten davon aus, dass die Mortalität eher noch nieriger sein könnte.

Festzuhalten bleibt: Bisher sind insgesamt deutlich weniger Menschen am neuartigen Coronavirus gestorben als an SARS.

5. Behauptung: "Symptom ist Ausschlag auf der Haut - juckend, mit roten Punkten"

In dem Video wird darüber hinaus behauptet: Ein Symptom der Krankheit sei, dass sich ein Ausschlag auf der Haut bilde - mit roten Punkten, in der Mitte mit schwarzem Punkt, der sich verhärte und stark jucke. Der Faktenfinder der Tagesschau hat diese Behauptung gecheckt.

Hartmut Hengel, Virologie-Professor am Universitätsklinikum Freiburg und Präsident der Gesellschaft für Virologie, bewertet diese Aussage als falsch: "Meiner Kenntnis hatten Patienten weder bei SARS noch beim neuartigen Coronavirus einen Hautauschlag, geschweige denn so einen spezifischen", sagt der Virologe. "Insgesamt enthält das Video eine ganze Reihe von Halbwahrheiten", stellt er fest. Einige Aussagen seien schlicht falsch.

6. Behauptung: "Das Virus wurde in Laboren entwickelt"

Im Internet kursiert zudem die Theorie, das nun ausgebrochene Virus sei in Laboren entwickelt und ausgesetzt worden, um Impfungen zu vermarkten. Der Anlass: Im Internet lassen sich Patente auf Coronaviren finden.

Tatsächlich existieren Patente auf bestimmte Gensequenzen der Coronaviren. Allerdings sind die Corona eine große Familie von Viren - keines der Patente bezieht sich auf die neue in China aufgetretene Variante 2019-nCoV.

Der Virologe Matthew Frieman von der Universität Maryland sagte der Seite factcheck.org, dass eine der Gensequenzen während des SARS-Ausbruchs 2003 isoliert und patentiert worden sei. Ein anderes Patent beschreibe dagegen eine mutierte Form des Virus, das Geflügel befällt. Die Mutationen - die zu einer Schwächung des Virus führten - würden in der Tat vorgenommen, um an Impfstoffen gegen die Erreger zu forschen. Gegen das neuartige Coronavirus existiere jedoch bislang kein Impfstoff. "Keines dieser Patente hat irgendetwas mit der neuen Form 2019-nCoV zu tun", bekräftigt der Virologe.

Hochsicherheitslabor in Wuhan

Andere legen nahe, dass das Virus etwas mit dem Hochsicherheitslabor in Wuhan zu tun habe. So kam in der "Washington Times" am 26. Januar ein israelischer Geheimdienstler zu Wort, dessen Ansicht nach sich das Labor wahrscheinlich zumindest in Teilen mit biologischen Waffen befasst habe. Fakt ist allerdings nur, dass es das Labor gibt. In Wuhan ist das Nationale chinesische Labor für Biosicherheit angesiedelt. Es ist das bislang einzige offizielle chinesische Labor der biologischen Schutzstufe 4.

Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Labor und dem neuartigen Corona-Virus gibt es nicht. Die Herkunft der neuen Art von Corona-Virus ist noch nicht geklärt. Wie das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Webseite mitteilt, sind nach Angaben chinesischer Behörden einige Patienten als Händler oder Verkäufer auf dem Huanan-Seafood-Markt in Wuhan tätig.

Doch es ist nicht gesichert, dass sich die ersten Patienten auf dem Seafood-Markt angesteckt haben. Am 7. Februar wurde bekannt, dass Forscher das Schuppentier im Visier haben. Es könnte ein Zwischenwirt in der Ansteckungskette sein.

7. Behauptung: "Grundschulen in Starnberg wurden wegen des Virus geschlossen"

Das behauptet eine Twitter-Nutzerin in einem Tweet. Tatsächlich waren kürzlich zwei Grundschulen im Landkreis Starnberg sowie die Mittagsbetreuung in Weßling und der Hort in Hochstadt geschlossen - mit dem neuartigen Coronavirus habe das allerdings nichts zu tun, sagte ein Sprecher des Staatlichen Schulamtes Starnberg auf BR24-Anfrage. Die Schulen wollten eine Ausbreitung des Influenza-Virus verhindern, weil sich offenbar viele Schüler mit der Grippe angesteckt hatten. Auch der BR hatte darüber berichtet.

© BR Fernsehen

Professor Dr. August Stich vom Klinikum Würzburg Mitte spricht über das Corona-Virus und über den Stand der Dinge. Stich zufolge gibt es noch keine Impfung dagegen. Seit 2002 ist Deutschland auf den Ausbruch von Infektionskrankheiten vorbereitet.

8. Behauptung: "Man kann sich mit dem Coronavirus anstecken, wenn man zu viel Corona-Bier trinkt"

Seit einigen Tagen kursieren im Netz Posts und Videos, die sich über die Namensgleichheit des Coronavirus mit der mexikanischen Biermarke Corona lustig machen. Ein Twitter-Nutzer fragt: "Lieber Dr. Sommer: Kann ich mich beim Coronavirus anstecken, wenn ich zu viel Corona Bier trinke?". In einem Video kippt eine Frau mit Mundschutz mehrere Flaschen Corona-Bier in den Ausguss, weil sie so das Virus loswerden will. Natürlich sind das allesamt Späße, die keinen medizinischen Hintergrund haben.

Das spanische Wort "Corona" bedeutet "Krone". Die Biermarke verwendet eine Krone in ihrem Logo. Auch die Form des Virus erinnert an eine Krone, daher der Name. Die Pressestelle des Anheuser-Busch-Konzerns, zu dem Corona gehört, war am 31. Januar nicht erreichbar. Der Stuttgarter Zeitung hatte ein Unternehmenssprecher am 29. Januar gesagt: "Unsere Gedanken sind bei denen, die vom Coronavirus betroffen sind." Ihre Gesundheit und baldige Genesung habe "absolute Priorität." Zu möglichen Auswirkungen auf den Umsatz wegen der zufällig gleichnamigen Marke könne und wolle sich das Unternehmen darum nicht äußern.

9. Behauptung: "Es gibt ein Patent auf das Coronavirus und Bill Gates will damit Geld verdienen"

Verschiedene Personen behaupten, das amerikanische Forschungs-Institut Pirbright habe ein Patent auf das Coronavirus. Finanziert werde das Institut von der Bill & Melinda Gates-Stiftung. Gates und das Pirbright-Institut würden an einem Impfstoff gegen Corona arbeiten und im Endeffekt damit Geld verdienen wollen. Das Pirbright-Institut hat zwar ein Patent für einen Coronavirus – allerdings eines, das als Impfstoff gegen infektiöse Bronchitis bei Geflügel eingesetzt werden soll (siehe Behauptung 6).

Mit dem aktuellen bei Menschen auftretenden 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) hat dieses Patent nichts zu tun. Das Pirbright-Institut weist auch darauf hin, dass es nicht mit menschlichen Coronaviren arbeitet. Die Bill & Melinda-Gates-Stiftung hat zwar das Pirbright-Institut 2019 mit 5,5 Millionen US-Dollar unterstützt: Das Geld floss aber nicht in die Erforschung des Coronavirus, sondern in die Einrichtung des "Livestock Antibody Hub", das sich mit der Frage befasst, wie die Gesundheit von Tieren verbessert werden kann.

Dieser Text beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien rund um das neu aufgetretene Coronavirus. Der Text wird laufend erweitert, wenn wir von neuen Verschwörungstheorien erfahren.

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