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Collection #1: Hunderte Millionen Datensätze im Netz aufgetaucht | BR24

© dpa

Viele Passwörter sind im Netz gelandet

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    Collection #1: Hunderte Millionen Datensätze im Netz aufgetaucht

    Es ist ein Datenleck der Superlative: 770 Millionen E-Mail-Adressen sind im Netz aufgetaucht, dazu 22 Millionen Passwörter. Wir erklären, wie Sie herausfinden, ob auch Ihre Daten darunter sind - und was die richtigen Schritte gegen Hacker sind.

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    Der Datensatz, der unter dem Namen "collection#1" firmiert, tauchte auf der Plattform „Mega“ auf, wo er mittlerweile gelöscht worden ist. Wie aktuell die Daten sind, ist nicht klar, ebensowenig, woher sie genau stammten. Als wahrscheinlich gilt, dass Unbekannte in mühevoller Kleinarbeit Datensätze zusammengeführt haben, die bei verschiedenen Hacks erbeutet worden sind.

    Bin ich von "Collection #1" betroffen?

    Ob man von diesem oder anderen Hacks betroffen ist, kann man auf der Seite „Have I been pwned“ prüfen, die von einem Sicherheitsexperten betrieben wird. Auf einer Unterseite kann man auch prüfen, ob das eigene Passwort schon mal bei einem Hack erbeutet wurde. Einen ähnlichen Service wie „Have I been pwned“ bietet auch das Hasso-Plattner-Institut an.

    Die richtigen Schritte gegen Hacker

    Sollte die eigene Email-Adresse schon mal von einem Datenleck betroffen gewesen sein, ist das kein Grund zur Panik - aber einer, seine Passwörter zu ändern. Sollte sogar das eigene Passwort Teil eines solchen Datensatzes sein, sollte man seine Passwörter erst recht umgehend ändern. Wie Sie mit einfachen Schritten ihre Identitäts-Daten im Netz schützen können, können Sie außerdem hier nachlesen.