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Veldensteiner Forst Drittes Wolfspaar in Bayern nachgewiesen

In Bayern ist ein drittes Wolfspaar nachgewiesen worden. Wie das Landesamt für Umwelt in Augsburg mitteilt, wurden die Wölfe im Veldensteiner Forst im Grenzgebiet zwischen der Oberpfalz sowie Ober- und Mittelfranken nachgewiesen.

Stand: 08.03.2018

Ein Wolf mit gesenktem Kopf (Symbolbild) | Bild: colourbox.com

An einem toten Hirschkalb im Veldensteiner Forst seien genetische Spuren eines weiblichen und eines männlichen Wolfes festgestellt worden, so das Landesamt für Umwelt in Augsburg. Das Waldgebiet liegt im Grenzgebiet zwischen der Oberpfalz sowie Ober- und Mittelfranken.

Wolfspaar ist Experten bekannt

Im Jahr 2016 wurde das erste bayerische Wolfspaar im Nationalpark Bayerischer Wald nachgewiesen. Spuren eines weiteren Paares gab es im vergangenen Jahr auf dem ostbayerischen US-Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Die beiden Tiere des nun neu entdeckten Wolfspaars sind den Experten bereits bekannt. Das weibliche Tier sei seit April 2017 im Veldensteiner Forst unterwegs. Der Wolfsrüde wurde vor einem Jahr ebenfalls bei Grafenwöhr entdeckt, später tauchte er auf dem benachbarten Militärgelände Hohenfels auf.

Wolfssichtung im Allgäu

Bei einer angeblichen Wolfssichtung im Allgäu ist das Landesamt hingegen skeptisch. In den vergangenen Tagen soll bei Rettenberg ein Wolf aufgetaucht sein. Eine Spezialistin des Landesamtes sagte, es könne sich dabei auch um einen Hund handeln.


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Fred Heger, Montag, 12.März, 12:42 Uhr

11. Rückkehr der Wölfe

Der Wolf der gnadenlos Mystifiziert wurde ,insbesondere von der katholischen Kirche, als schlauer arglistiger Teufel beschrieben,als Wehrwolf und bestialisch ausgerottet im Auftrag der Kirche und zum Schutz des Menschen.Gottseidank ist in vielen Köpfen das Mittelalter Vergangenheit und das kollektive böse Denken vorbei und jeder nimmt sein eigenes Gehirn und nimmt nur das wahr was er selbst erlebt,dann hat der Wolf wieder die Aufgabe die ihm zusteht,sich um das ökologische Gleichgewicht in unserer geschundenen Natur zu kümmern wo der Mensch immer weniger überlässt,aber schon sehr gut umdenkt,gerade die junge Generation ist unsere Hoffnung.Meine Begegnungen waren immer friedlich ,auch in 10Meter Entfernung,auch bei einer Begegnung mit fünf Wölfen,er ist bei uns in Ostdeutschland ein alter Bekannter und kaum noch Gesprächsstoff,selbst die Jäger haben seine Vorteile erkannt,aber alles brauch seine Zeit,unser Umfeld brauchte auch Jahre,er ist eine tolle Bereicherung

Martina Mitterer , Freitag, 09.März, 21:52 Uhr

10. Veldensteiner Forst drittes Wolfspärchen nachgewiesen

Ich persönlich freue mich sehr, das der Wolf wieder heimisch bei uns in Bayern wird. Den unsere geschundene Natur hat es bitter nötig,das der Wolf wieder in unseren Wälder heimisch wird!!!

Sonja, Freitag, 09.März, 13:57 Uhr

9. Rückkehr der Wölfe

Hallo,

auch ich empfinde die Rückkehr der Wölfe als wundervoll- als wichtiger Bestandteil der Biodiversität, um die Ökosysteme im natürlichen Geliechgewicht zu halten.

Herzlichstes Willkommen an die Wölfe.

Liebe Grüße an alle Freunde des Wolfes,
Sonja

Kornelia Esser , Freitag, 09.März, 11:30 Uhr

8. Willkommen der ??????Leben mit ?? Ja ??????

Wölfe sind wundervolle Tiere,
Sie sind ein Stück von der Natur,sie gehören in den Wäldern. Wir Menschen sollten Lernen mit Wölfen zu leben und sie zu respektieren und zu achten.
Kein Mensch hat das Recht dazu diese ??zu quälen oder zu Töten.
Wir alle Tragen die Verantwortung für die Natur.
Meine Meinung : Ja für ?????? und unsere Wälder

  • Antwort von IH, Freitag, 09.März, 12:09 Uhr

    Warum hat für Leute wie Sie jedes Raubtier das Recht zu töten, nur der Mensch nicht? Jedes Raubtier tötet oder vertreibt Konkurrenz - denn so funktioniert die Natur, es gilt das Recht des Stärkeren! Und tut mir Leid, der Wolf wird sich hier allein schon aus Platzmangel nur punktuell wirklich gut verbreiten können.

    Wirklich gefehlt hat er auch nicht, denn an seine Stelle - als Raubtier - ist eben der Mensch getreten.

    Von mir aus sollen Wölfe in Bayern leben, mich würde es per se nicht stören, aber können wir einfach mal diese naive und mädchenhafte Naturromantik lassen? Wo ist der Unterschied, ob ein Jäger ein Reh schießt oder ob es von einem Rudel Wölfe zu Tode gehetzt wird (abgesehen davon, dass ein sauberer Blattschuss ein sehr viel humanerer Tod ist)? Tot ist tot, gefressen wird es in beiden Fällen.

    Und im Interesse von Viehhaltern sollte eine Bestandskontrolle möglich sein. Sonst geht es ihnen wie den Teichwirten mit diesen Dreckskormoranen.

  • Antwort von Squareman, Freitag, 09.März, 13:03 Uhr

    @IH Der Wolf tötet um zu leben, er ist nun mal ein Raubtier. Der Mensch tötet den Wolf aus Dummheit und irrationalen Ängsten. Wir müssen lernen mit dem Wolf zu leben. Das mag manchmal mit etwas mehr Aufwand verbunden sein, aber darauf müssen wir uns eben einstellen. Aus Bequemlichkeit den Wolf wieder auszurotten ist der falsche Weg.

Miriam, Freitag, 09.März, 11:30 Uhr

7.

Rückkehr der Wölfe

Ich schließe mich da ganz dem Kommentar von German an!
Herzlich Willkommen!!!!

Liebe Grüße an alle Wolfsfreunde!

  • Antwort von German, Freitag, 09.März, 13:40 Uhr

    Sei herzlich bedankt liebe Miriam für Deinen Kommentar ;-)