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B5 Börse Börsen leiden unter Konjunktursorgen

Stand: 22.03.2019 21:17 Uhr

21:15 Dow und Nasdaq schließen mit dickem Minus

Kein guter Wochenabschluss für die US-Anleger. Der Dow Jones ist mit einem Minus von fast 2 Prozent aus dem Handel gegangen. An der Nasdaq betrugen die Verluste im Schnitt über zwei Prozent. Die US-Anleger machten sich Sorgen über die weltweite Konjunktur. Am Mittwoch hatte die Fed eine pessimistische Prognose abgegeben. Heute fiel in Deutschland der Markit-Index extrem schlecht aus. Dazu kommt das Brexit-Chaos, das man auch an den US-Märkten genau verfolgt. Zu den größten Verlierern an der Wall Street gehörte Nike, mit knapp 7 Prozent Minus. Der weltgrößte Sportartikel-Hersteller blieb mit seinen Zahlen und mit seiner Prognose hinter Erwartungen zurück. An den deutschen Märkten sah es kaum besser aus heute. Der DAX verbuchte 1,6 Prozent Abschlag. Damit ergibt sich in der Wochenbilanz ein Verlust von fast 3 Prozent. Besonders heftig erwischt hat es hier Bayer. Wegen des Glyphosat-Urteils eines US-Gerichts gegen die Tochter Monsanto kam für die Bayer-Aktie ein Wochen-Minus von 13 Prozent heraus. Damit noch zum Euro: der steht zu US-Börsenschluss bei genau einem Dollar 13. Christian Sachsinger, B5 Börse.

20:15 Ölpreise und Kurse fallen wegen Konjunktursorgen

Die Ölpreise sind, wie fast alle Produkte, an Angebot und Nachfrage gekoppelt. Wird die Förderung zum Beispiel ausgedehnt, weil einige Länder sich dazu entschließen, sinkt der Preis tendenziell. Den gleichen Effekt gibt es, wenn die Nachfrage zurückgeht. Nun mehren sich derzeit die Signale für eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. Das heißt, es wird wohl demnächst weniger produziert werden und damit auch weniger Öl z.B. für Kraftstoffe verbraucht werden. Die Märkte nehmen solche Entwicklungen ja meist vorweg. Und so gibt der Ölpreis heute deutlich nach. Das Barrel der Nordseesorte Brent um fällt rund 1,5 Prozent auf knapp 67 Dollar. Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft ziehen sich die Anleger auch aus dem US-Aktienmarkt zurück. Auslöser ist der trübe Ausblick der US-Notenbank Fed am Mittwoch kombiniert mit dem heutigen Einbruch des Markit-Einkaufsmanagerindex für die deutsche Wirtschaft. Und so gibt jetzt an der Wall Street der Dow Jones 1,2 Prozent nach. Hierzulande schloss der DAX heute 1,6 Prozent schwächer. Noch zum Euro: der fällt aktuell auf genau einen Dollar 13. Christian Sachsinger, B5 Börse.

19:15 Dow Jones und DAX fallen zurück

Ausgesprochen schlechte Stimmung an den Aktienmärkten. Das gilt für die Wall Street – dort verliert der Dow Jones im Moment 1,4 Prozent, der Nasdaq-Index gibt 2,2 Prozent nach. Und das galt heute an den deutschen Märkten. Der DAX schloss 1,6 Prozent schwächer bei 11.364 Punkten. Das Markit-Institut hatte zuvor den schwächsten Einkaufsmanagerindex für die Industrie seit sechseinhalb Jahren präsentiert. Der Index fiel auf 47,6 Punkte – wobei wirtschaftliches Wachstum erst ab 50 Zähler beginnt. Davon ist man also sehr weit weg. Ein Experte sagte dazu: Ein solch niedriger Wert sei in der Regel nur in Rezessionszeiten zu beobachten. Besonders schwach zeigten sich heute im DAX Fresenius, Thyssen Krupp und Bayer mit Abschlägen zwischen 3 und 4 Prozent. Es gab immerhin auch ein paar Gewinner im DAX: RWE mit 3, Deutsche Börse und Adidas mit einem Prozent mehr. Noch zum Euro: der steht bei 1,12 85 Dollar. Christian Sachsinger, B5 Börse.

18:15 Konjunktursorgen drücken DAX ins Minus

Die Konjunkturangst geht um und sorgte heute für fallende Kurse an den deutschen Märkten. Nachdem in den letzten Tagen immer mehr Ökonomen die Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten korrigiert hatten, legte heute das Markit-Institut nach. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie fiel auf den tiefsten Stand seit sechseinhalb Jahren. Die Unsicherheit hinsichtlich des Brexits, der Handelsstreit zwischen den USA und China, die Schwäche der Autoindustrie und die generell nachlassende weltweite Nachfrage – das alles bremst die hiesige Industrie. Und so kam beim DAX ein deutliches Minus von 1,6 Prozent heraus. 11.364 lautet der Endstand. Auf Wochensicht ergibt sich ein Abschlag von 3 Prozent. Bayer, Lufthansa, Deutsche Bank und BMW mussten alle in der Wochenbilanz Federn lassen, am heftigsten hat es Bayer erwischt mit 13 Prozent Minus; das Glyphosat-Gerichtsurteil in den USA gegen die Tochter Monsanto hat tiefe Spuren hinterlassen. Noch kurz zum Euro: auch der gibt nach auf einen Dollar 12 85. Christian Sachsinger, B5 Börse.

16:15 CoBa-Chef wirbt für Fusion mit Deutscher Bank

Commerzbank-Chef Martin Zielke sieht in einer Fusion mit der Deutschen Bank eine gute Chance, das Unternehmen zu stärken. Im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden habe die Commerzbank viel erreicht, schrieb Zielke in einem Brief an die Mitarbeiter. Deshalb habe er eine sehr klare Vorstellung, wie man dies sinnvoll weiter entwickeln könne. Deswegen führe man Gespräche mit der Deutschen Bank, schrieb der Commerzbank-Chef. Zielke hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass die Bank wachsen müsse, um im hart umkämpften deutschen Markt zu bestehen. Allerdings gibt es auch erhebliche Bedenken gegen einen solchen Zusammenschluss. So sprach sich zuletzt der einflussreiche Großaktionär Blackrock gegen die Fusion aus. Die Aktie der Deutschen Bank verbilligt sich heute um 2 Prozent, Commerzbank büßen 1,5 Prozent ein. Insgesamt liegt der DAX 1,2 Prozent im Minus bei 11.413 Punkten. Dow Jones und Nasdaq verlieren ebenfalls 1,2 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 12 75. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:15 Schwacher Auftakt an der Wall Street

An den amerikanischen Börsen überwiegen im frühen Handel die Verluste. Dow Jones und Nasdaq liegen rund 1 Prozent im Minus. Die Anleger reagieren unter anderem auf eine Entwicklung am Anleihe-Markt. Dort haben die Renditen für 3-monatige Staatsanleihen der USA heute die der 10-jährigen Papiere überstiegen. Fachleute sprechen in einem solchen Fall von einer inversen Zinskurve. Und diese deutet nach Einschätzung vieler Experten auf eine drohende Rezession hin. Auf der anderen Seite läuft der wichtige Immobilienmarkt in den Vereinigten Staaten noch überaus rund. Im Februar wurden deutlich mehr Wohnungen und Häuser verkauft als erwartet. Unter Druck stehen die Aktien von Nike mit einem Minus von mehr als 4 Prozent. Der Absatz des Sportartikelherstellers auf dem US-Heimatmarkt verfehlte zuletzt die Erwartungen der Investoren. Hierzulande fällt der DAX um 0,8 Prozent auf 11.452 Punkte. ThyssenKrupp, Siemens und Fresenius verbilligen sich um 2,5 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 12 95. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:15 Blackrock lehnt Bankenfusion ab

Die weltgrößte Fondsgesellschaft Blackrock ist von einer Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank nicht überzeugt. Es könne nicht das Ziel sein, damit eine große Investmentbank zu schaffen, weil das nicht funktionieren würde, sagte Blackrock-Vizeverwaltungsratschef Philipp Hildebrand auf einer Konferenz in Frankfurt. Die Welt brauche keine weitere US-inspirierte Investmentbank. Blackrock gehört bei beiden Banken zu den größten Aktionären. Unterdessen stemmt sich die Gewerkschaft Verdi weiter gegen eine Fusion. Auch nach den gestrigen Aufsichtsratssitzungen lehne man einen Zusammenschluss weiter ab. Es würden zehntausende Arbeitsplätze verloren gehen und es zeichne sich kein erfolgreiches neues Geschäftsmodell ab, sagte der Gewerkschafter Jan Duscheck, der im Aufsichtsrat der Deutschen Bank sitzt. Die Stimmung an den Börsen ist heute sehr verhalten. Der DAX gibt um 0,8 Prozent nach auf 11.459 Punkte. Und am Devisenmarkt notiert der Euro bei 1 Dollar 13 05. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:15 Draghi: Unternehmen besser auf Brexit vorbereiten

Die Unternehmen müssen sich nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi besser auf einen harten Brexit einstellen. Behörden und Zentralbanken seien vorbereitet, aber der Privatsektor müsse seine Vorbereitungen noch einmal verstärken, sagte Draghi nach Angaben aus Teilnehmerkreisen auf dem Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Insgesamt seien die Folgen eines EU-Austritts ohne Deal für die Euro-Zone aber eher gering. Der Wirtschaft in der Währungsunion sagte Draghi den Angaben nach eine anhaltende Schwächephase voraus. Grund dafür sei vor allem der schwächelnde internationale Handel. Die Gefahr einer Rezession sei derzeit aber gering. Dennoch werde die Europäische Zentralbank angesichts dieser Konstellation an ihrer lockeren Geldpolitik vorerst festhalten. An den deutschen Börsen überwiegen zum Ausklang der Woche die Verluste. Der DAX gibt um 0,7 Prozent nach auf 11.467 Punkte. ThyssenKrupp fallen hier um 2,5 Prozent zurück. Der Euro notiert bei 1 Dollar 12 95. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:15 DAX im Minus

Zum Ausklang der Woche tendiert der deutsche Aktienmarkt leichter. Um die Mittagszeit gibt der DAX um 0,4 Prozent nach auf 11.502 Punkte. Händler begründeten das Minus unter anderem mit enttäuschenden Konjunkturdaten. Der Einkaufsmanager-Index des Markit-Institutes fiel so schwach aus wie zuletzt vor sieben Jahren. Vor allem bei Industrie-Unternehmen hat sich der langjährige Optimismus der Manager deutlich eingetrübt. Deutlich besser sieht es derzeit im Dienstleistungssektor aus. Die Aktien von Siemens, ThyssenKrupp und Fresenius verbilligen sich um jeweils knapp 2 Prozent. Die Rendite der wichtigsten deutschen Staatsanleihen ist erstmals seit 2016 wieder in den negativen Bereich gerutscht. Bei der gängigsten Laufzeit von zehn Jahren fiel die Rendite der Bundesanleihen kurzzeitig ganz knapp unter null. Im Anschluss lag sie aber schnell wieder knapp über null. Derzeit sorgt die Geldpolitik der US-Notenbank Fed weltweit für Druck auf die Renditen. Und am Devisenmarkt verbilligt sich der Euro etwas auf 1 Dollar 13 10.

11:15 DAX leidet unter schwachen Konjunkturzahlen

Adidas hat derzeit Nachschubprobleme in den USA. Die Franken sind im Stammmarkt des Branchenprimus Nike überaus erfolgreich, wie die guten Zahlen aus dem letzten Quartal 2018 belegen. Doch aufgrund von Fehlplanungen hat Adidas Probleme, die benötigte Kleidung zu produzieren und zu liefern. Nike veröffentlichte gestern Nacht gute Zahlen, muss aber einräumen, dass man nicht zusätzlich von den Problemen des Konkurrenten profitieren kann. An den Börsen kommt das gut an: Die Adidas-Aktie verteuert sich um 0,7 Prozent. Bester DAX-Wert ist RWE mit plus 2,2 Prozent. Trotzdem tendiert der DAX leichter. Er verliert 67 auf 11 482 Punkte. Die deutsche Industrie bekommt zunehmend Probleme. Das unterstreicht der schwache Einkaufsmanager-Index des Markit-Instituts. Siemens verbilligen sich um 2 Prozent. Der Euro kostet 1, 13 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

10:15 Dämpfer für Wirtschaft in Eurozone

Die Industrie in der Eurozone hat im März einen deutlichen Dämpfer bekommen. Der Einkaufsmanager-Index des Markit-Instituts fiel im März auf 47, 6 Punkte zurück. Nur weil die Geschäfte der Dienstleister sehr gut laufen, hält sich der Gesamtindex noch über 50 Punkte. Diese Marke signalisiert Wachstum. Immer größer werden die Probleme in Deutschland. Die einstige Konjunkturlokomotive erlebt eine ausgeprägte Schwächephase. Hier machen sich vor allem die vielen Probleme der Autobauer bemerkbar. Als die Zahlen veröffentlicht wurden, rutschte der DAX aus der Gewinn- in die Verlustzone. Aktuell verliert er 66 auf 11 484. Fresenius, ThyssenKrupp und Siemens verbilligen sich um bis zu 2,2 Prozent. Beste Aktie mit plus 1,9 Prozent ist der Versorger RWE. Der Euro kostet 1, 13 10 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

9:15 Guter Start in letzten Handelstag

Die Börsen erwischen nach einer schwankungsanfälligen Handelswoche einen guten Start in den letzten Handelstag. Der DAX gewinnt 56 Punkte auf 11 606. Der TecDAX steigt sogar um 0,8 Prozent. Zu den Topwerten zählt die Deutsche Bank, die nach dem verlustreichen Jahr 2017 in 2018 wieder einen Gewinn von 341 Millionen Euro erzielen konnte. Sie verteuert sich um 2,9 Prozent. Minuszeichen stehen erneut vor der Bayer-Aktie mit einem halben Prozent. Seit die US-Tochter Monsanto einen weiteren Glyphosat-Prozess in den USA verloren hat, geht es mit dem Kurs deutlich bergab. Die mögliche Verschiebung des Brexits auf den 12. April wird sowohl in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten kritisch gesehen. Angesichts des Polit-Chaos in London bringe eine so kurze Verschiebung nichts, heißt es unisono. Der Euro wird für Kurse um 1, 13 90 Dollar gehandelt. Rigobert Kaiser B 5 Börse

08:15 Hapag-Lloyd traut sich 2019 Gewinnverdopplung zu

Deutschlands größte Reederei peilt im laufenden Jahr einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 500 bis 900 Millionen Euro an. 2018 hatte der um knapp acht Prozent zugelegt auf 443 Millionen Euro. Das könnte die SDAX-Aktie heute bewegen. Der DAX wird zum Abschluss der Börsenwoche kaum verändert in den Handel starten. Vorbörslich wir er im Moment 0,1 Prozent höher gesehen bei 11.563 Punkten. Die Anleger haben weiterhin das Brexit-Drama im Blick, das nun in eine weitere Verlängerung geht. Doch ob das britische Unterhaus die Bedingungen der EU erfüllt und den bereits zweimal abgelehnten Ausstiegsvertrag in der kommenden Woche doch noch annimmt, ist fraglich. Die Deutsche Bank legt am Morgen ihren Geschäftsbericht vor, aber auch die mögliche Fusion mit der Commerzbank dürfte weiter Thema bleiben. Im Tagesverlauf stehen dann noch Konjunkturdaten zur Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager auf der Agenda. An den asiatischen Börsen machten die Kurse heute keine großen Sprünge. Der Dow Jones hatte gestern an der Wall Street 0,8 Prozent zugelegt. Der Euro steht bei 1 Dollar 13 80.

07:15 Ifo-Chef fordert bei Bankenfusion Zurückhaltung der Politik

Eine Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank wird Stellen kosten, darüber sind sich viele Experten einig und sie dürfte auch für viele Filialen das Aus bedeuten. Einem Zeitungsbericht zufolge könnte jede dritte Filiale eingespart werden. Unterdessen hat ifo-Chef Fuest die Politik aufgerufen, sich aus einer möglichen Fusion der beiden Geldhäuser herauszuhalten. Die Politik müsse auf Finanzstabilität und das Risiko einer Steuerzahlerhaftung achten, sagte er in einem Zeitungsinterview. Eine neue Bank sollte deshalb besonders solide sein. Daher müsse man nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben entscheiden. Heute legt die Deutsche Bank ihren Geschäftsbericht vor. Auch die Adidas-Aktie könnte in den Blick geraten, nachdem der weltgrößte Sportartikel-Hersteller Nike wieder schwarze Zahlen schreibt. Im dritten Quartal machte er unterm Strich einen Gewinn von 1,1 Milliarden Dollar nach einem Verlust von mehr als 900 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Vorgaben der internationalen Börsen für den Start des DAX sind gemischt. In New York stieg der Dow Jones gestern um 0,8 Prozent. In Tokio schloss der Nikkei mit einem kleinen Plus von 0,1 Prozent auf dem Endstand von 21.627 Yen. Der Euro steht bei 1 Dollar 13 78.

06:15 Schwache Konjunktursignale aus Japan

Japans Industrieunternehmen haben im März ihre Produktion weiter zurückgefahren. Der Rückgang fiel so hoch aus wie seit fast drei Jahren nicht mehr, zeigt der aktuelle Markit-Nikkei-Einkaufsmanagerindex. Der Teilindex für die Industrie fiel auf 46,9 Punkte nach 47,4 im Februar. Hintergrund sei die schwächere Nachfrage sowohl im In- als auch im Ausland, so die Experten von IHS Markit. Dabei bekomme Japan die gebremste Konjunktur beim wichtigsten Handelspartner China zu spüren. Auch die weltweiten Handelsstreitigkeiten machten sich bemerkbar. Insgesamt verharrte der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Wirtschaft Japans im März bei 48,9 Punkten. Erst ab einem Wert von über 50 Zählern wird Wachstum signalisiert. An der Börse in Tokio können die Anleger erst heute auf die Entscheidung der US-Notenbank vom Mittwoch reagieren. Denn gestern war in Japan Feiertag. Der Nikkei-Index verliert zur Stunde 0,2 Prozent. In Shanghai steht ein Minus von 0,8 Prozent zu Buche. Der Dow Jones an der Wall Street war gestern um 0,8 Prozent gestiegen. Der Euro notiert am Morgen mit 1 Dollar 13 76. Monika Stiehl, B5 Börse


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