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B5 Börse Handelsstreit belastet Börsen

Stand: 18.06.2018 15:14 Uhr

15:15 Handelsstreit belastet Börsen

Die Angst vor einem Handelskrieg sorgt für Verkaufsdruck an der Börse. Am Freitag hat US-Präsident Donald Trump Strafzölle auf chinesische Produkte im Volumen von 50 Milliarden Dollar verhängt, China hat Gegenmaßnahmen angekündigt, ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. So fällt der DAX um 1,4 Prozent auf 12.830 Punkte. Größter Verlierer ist VW mit 3,5 Prozent Abschlag, nachdem Audi-Chef Rupert Stadler im Dieselskandal in Untersuchungshaft genommen wurde. Nach Angaben von Insidern soll Audi am Montag einen Interimsvorstand bekommen. Adidas und Henkel sind weitere Bremser im DAX, Gewinner gibt es keine. Die Börsenbarometer MDAX und TecDAX fallen ebenfalls, wenn auch nicht so stark wie der DAX. Bilfinger ist mit 5 Prozent Abschlag der größte Verlierer. Der Euro kostet einen glatten Dollar 16. Stefan Schmid, B5- Börse.

14:45 Aktien weiter gedrückt

Der Kompromiss im Asylstreit bringt die Aktien nicht in Schwung. Der Handelsstreit zwischen den USA und China ist wichtiger für die Anleger an den Börsen, und bei diesem Thema ist noch keine Entspannung in Sicht. So fällt der DAX um 1,4 Prozent auf 12.823 Punkte. Größter Bremser ist mit fast 4 Prozent Abschlag der Autohersteller VW. Denn die Untersuchungshaft für Audi-Chef Rupert Stadler rückt den Dieselskandal wieder in den Blickpunkt der ausländischen Anleger, so ein Beobachter. Adidas und Henkel sind weitere Verlierer im DAX, Gewinner gibt es keine. Die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas leidet womöglich auch unter der Niederlage der deutschen Kicker. Die Börsenbarometer MDAX und TecDAX stecken ebenfalls im roten Bereich, Bilfinger sind am stärksten unter Druck. Der Eurokurs wird mit 1 Dollar 1616 angeschrieben. Stefan Schmid, B5- Börse.

14:15 VW tiefer im Minus

Die Aktie des Autoherstellers VW rutscht jetzt tiefer ins Minus, der Kurs fällt um 3,5 Prozent. Nachdem Audi-Chef Rupert Stadler wegen Verdunklungsgefahr in Untersuchungshaft sitzt, wird Audi einen Interimschef berufen, so ein Medienbericht. Der DAX liegt mittlerweile 1,6 Prozent zurück bei 12.801 Punkten, die Zuspitzung im Handelsstreit zwischen den USA und China verunsichert die Anleger. Die Lufthansa will im Gerangel um die Übernahme des norwegischen Billigfliegers Norwegian Air Shuttle mitmischen, der Kurs der Lufthansa fällt um 0,9 Prozent, Norwegian steigen um 10 Prozent. Der MDAX der mittleren Werte steckt 1,2 Prozent im roten Bereich, Bilfinger sind besonders stark unter Druck, Osram und Wacker sind weitere Bremser. Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,39 Prozent, der Euro kostet 1 Dollar 1615.Stefan Schmid, B5- Börse.

13:45 Evotec im Aufwind

Das Biotech-Unternehmen Evotec und der französische Pharmahersteller Sanofi bringen ihr geplantes Gemeinschaftsunternehmen an den Start. Dabei bekommt Evotec eine Vorabzahlung in Höhe von 60 Millionen Euro. Das war zwar schon bekannt. Aber der Kurs von Evotec steigt trotzdem um 4 Prozent, das reicht für den ersten Platz im Börsenbarometer TecDAX. Der Index-Neuling Siemens Healthineers ist unauffällig unterwegs, der Kurs ist kaum verändert. Unterm Strich liegt der TecDAX 0,6 Prozent zurück, RIB Software verlieren am Meisten. Der DAX fällt stärker, um 1,4 Prozent, auf 12.834 Punkte. Die Zuspitzung im Handelsstreit zwischen den USA und China verunsichert die Anleger, dazu kommt die Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler – VW-Papiere verlieren fast 3 Prozent. Der Euro kostet 1 Dollar 1615.Stefan Schmid, B5-Börse.

13:15 Adidas im Abseits

Die Adidas-Aktie gehört mit 2,3 Prozent Abschlag zu den größten Verlierern im DAX. Beobachter führen das zum Teil auf die WM-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft zurück, Adidas ist Ausrüster des deutschen Teams. Außerdem hat die Adidas-Aktie im Vorfeld des großen Verfallstages an der Terminbörse am vergangenen Freitag stark zugelegt. Die Stimmung an der Börse ist ohnehin nicht gut, weil der Handelsstreit zwischen den USA und China eskalieren könnte. Der DAX fällt um 1,4 Prozent auf 12.834 Punkte. Die Papiere des Autoherstellers VW fahren nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler im Rückwärtsgang. Die Börsenbarometer MDAX und TecDAX stecken ebenfalls klar im roten Bereich, Bilfinger sind stark unter Druck, Evotec sind besonders gefragt. Der Euro kostet 1 Dollar 1616. Stefan Schmid, B5-Börse.

12:45 DAX unter 13.000

Der DAX steht wieder weit unter 13.000 Punkten, das Börsenbarometer fällt um 1,3 Prozent auf 12.839 Punkte. Die Angst vor einer Zuspitzung im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt für Verkaufsdruck. Die Aktie des Autoherstellers VW verliert nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler 2,7 Prozent an Wert. Die Papiere des Sportartikelherstellers Adidas sind nach der WM-Niederlage der deutschen Kicker 2,3 Prozent gedrückt. Der MDAX der mittleren Werte steckt 1 Prozent im Minus, der Kurs des Baukonzerns Bilfinger fällt um knappe 6 Prozent, die Aktie ist wegen anrüchiger Geschäfte schon seit Freitag unter Druck. Der TecDAX liegt ebenfalls zurück, die Aktien von Siemens-Healthineers sind am ersten Tag im Technikindex wenig verändert. Der Euro kostet 1 Dollar 1615. Stefan Schmid, B5-Börse.

12:45 VW nach Stadler-Verhaftung gedrückt

Die VW-Aktie ist mit 2,2 Prozent Abschlag der größte Verlierer im DAX nachdem Audi-Chef Rupert Stadler wegen des Dieselskandals vorläufig festgenommen wurde. Die Aktien sind heute aber ganz generell unter Druck, vor allem wegen des Handelskonflikts zwischen den USA und China, aber auch wegen des Asylstreits zwischen CDU und CSU. Der DAX fällt um 1 Prozent auf 12.881 Punkte. Die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas leidet mit 2 Prozent Minus unter der Niederlage der deutschen Kicker. Adidas ist Ausrüster des DFB, die National-Spieler sind wichtige Werbeträger für den Konzern. In der zweiten Reihe überwiegen ebenfalls die roten Zahlen, die Börsenbarometer MDAX und TecDAX fallen aber nicht so stark wie der DAX. Die Ölpreise ziehen etwas an, Brent-Öl kostet glatte 74 Dollar. Der Euro hat sich bei 1 Dollar 16 angesiedelt. Stefan Schmid, B5-Börse.

11:15 Audi-Chef Stadler verhaftet

Die Festnahme des Audi-Chefs Stadler beschäftigt auch die Anleger. Die Aktien des Mutterkonzerns VW weiten ihre Verluste aus. Aktuell beträgt das Minus 1,5 Prozent. Noch deutlicher fallen nur die Verluste bei Adidas aus. Die Titel verlieren 1,8 Prozent. Händler verweisen auf die WM-Auftaktniederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Auch sonst lässt die Stimmung zu wünschen übrig. Gleich zum Wochenstart wieder unter die Marke von 13 000 Punkten gerutscht. Aktuell beträgt das Minus 0,8 Prozent. Er rutscht damit auf 12.913. Neben dem Handelskonflikt verfolgten die Anleger die politische Lage in Deutschland sehr genau, heißt es unter anderem bei dem Broker AxiTrader. Der MDAX verliert 0,5 Prozent. da hilft es auch nicht, dass der Euro weiter nachgibt, auf unter 1,16 Dollar auf 1,15 90 Dollar.

10:45 DAX unter 13.000

Die Stimmung an den Börsen bleibt schlecht. Der DAX ist unter die Marke von 13.000 Punkten gefallen. Aktuell beträgt das Minus 0,7 Prozent bei insgesamt 12.935. Kurz ist auch die Liste der Gewinner. Gerade mal vier Werte stehen darauf, neben der Münchener Rück sind das die Deutsche Bank, ProSieben SAT 1 und die Anteile der Lufthansa mit Aufschlägen von einem halben Prozent und weniger. Der Handelsstreit der EU mit den USA und die Regierungskrise in Berlin belasten Marktteilnehmern zufolge die Stimmung. Im TecDAX immerhin können die Aktien von Evotec fünf Prozent zulegen. Das Biotechnologieunternehmen verstärkt seine Zusammenarbeit mit Sanofi. Evotec werde die Antiinfektiva-Einheit des französischen Pharmakonzerns mit 100 Mitarbeitern in Lyon übernehmen, teilte Evotec mit. Die Titel von Sanofi können sich in Paris gerade mal gut behaupten. Der Euro hat nachgegeben auf 1,15 80 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse

09:45 Lufthansa hat offenbar Interesse an Norwegian

Die Lufthansa hat offensichtlich stärker als bisher vermutet Interesse an einer Übernahme des Billigfliegers Norwegian Air Shuttle. Es stehe eine weitere Konsolidierungswelle an. Das heiße, dass man auch mit Norwegian in Kontakt stehe, sagte der Konzernchef Carsten Spohr der "Süddeutschen Zeitung". Übernahmen seien immer eine Frage des strategischen Mehrwertes, des Preises und der wettbewerbsrechtlichen Möglichkeiten. Einfache Antworten gebe es da nicht, so Spohr weiter. Die brauchen zumindest die Anleger der norwegischen Fluglinie zunächst auch nicht. Allein das Interesse der Lufthansa lässt den Kurs von Norwegian Air Shuttle in Oslo um neun Prozent steigen. Die Aktien der Lufthansa verteuern sich um 0,7 Prozent. Das ist heute Vormittag allerdings immerhin ein Achtungserfolg. Denn der DAX tendiert leichter. Der Handelsstreit mit den USA belastet. Der Leitindex hat aktuell 0,5 Prozent verloren und sinkt damit auf unter 13.000, auf 12.943. Der Euro gibt auch weiter nach auf 1,15 78 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse

09:15 DAX startet unter 13.000

Der Handelsstreit mit den USA belastet weiter die Börsen. Der DAX startet unter der Marke von 13.000. Er sinkt um 0,3 Prozent auf 12.970. Mache US-Präsident Donald Trump nun seine Drohung wahr und reagiere mit höheren Abgaben auf die Einfuhr von Autos aus der EU, könnte sich die Eskalationsspirale aus Zöllen und Gegenzöllen immer schneller drehen, befürchten Marktteilnehmer. Auch an der Tokioter Börse war der US-Präsident Donald Trump heute früh Thema, wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China. Der Nikkei schloss 0,8 Prozent leichter. Belastend wirkte in Tokio zudem das Erdbeben in Osaka. Wegen des Erdbebens mussten mehrere Fabriken in der Industrieregion ihre Produktion vorübergehend einstellen, darunter auch der Elektronikkonzern Panasonic. Auf der anderen Seite waren die Aktien von Baufirmen gefragt. Die Investoren setzen offenbar auf mehr Aufträge für die Firmen beim Wiederaufbau in der Region. Der Euro gibt weiter nach auf 1,15 73 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse

08:45 DAX tiefer erwartet

Der Handelsstreit zwischen den USA und China dürfte die Kurse heute auch zum Auftakt an den deutschen Börsen belasten. Davon gehen zumindest Banker und Broker aus. Nachdem der DAX bereits am vergangenen Freitag leichter bei 13.011 Punkten schloss, wird zum Start mit weiteren Punktverlusten gerechnet. Die Marke von 13.000 Zählern dürfte da schwer zu halten sein. Die Spirale aus Sanktionen und Gegen-Sanktionen nimmt jetzt richtig Fahrt auf, wird unter anderem bei dem Vermögensverwalter QC Partners befürchtet. Unternehmensnachrichten sind eher dünn gesät. Bei VW ist heute Aufsichtsratssitzung. Dabei wird es vermutlich auch um die Betrugsermittlungen gegen Audi-Chef Rupert Stadler im Dieselskandal gehen. Die Vorgaben von der Tokioter Börse sind negativ. Der Nikkei startete 0,8 Prozent leichter. Dafür kommt von den Devisenmärkten Unterstützung für die europäischen Exportwerte. Der Euro gibt weiter nach auf unter 1,16, auf 1,15 92 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse  

08:15 Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise geben weiter nach. Ein Barrel der Rohölsorte Brent kostet knapp 73 Dollar, das ist ein halber Dollar weniger als am vergangenen Freitag. Wie sich die Preise weiter entwickeln, hängt wohl auch von dem Opec-Treffen in Wien in dieser Woche, am Freitag, ab. Die Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder wollen dann gemeinsam mit anderen wichtigen Förderländern wie zum Beispiel Russland über ihre Anfang 2017 installierte Fördergrenze beraten. Saudi-Arabien als mächtigstes Mitglied will eine Lockerung der Grenze, ebenso das Nicht-Opec-Land Russland. Iran, der Irak und Venezuela sind offenbar dagegen. An den deutschen Börsen wird mit einem leichteren Start heute Morgen gerechnet. Der DAX dürfte es schwer haben, aufgrund des Handelsstreits, die Marke von 13.000 Punkten zu verteidigen, trotz eines schwächeren Euros. Dieser notiert aktuell bei 1,15 91 Dollar. In Tokio büßte der Nikkei heute früh 0,8 Prozent ein. Gabriel Wirth B5 Börse

07:45 BIZ warnt vor Kryptowährungen

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, BIZ hat vor den Kryptowährungen gewarnt, unter anderem aufgrund der begrenzten Zahl von Transaktionen pro Sekunde. Außerdem kritisierte die Bank die hohen Abwicklungskosten. Anfällig seien Bitcoin & Co auch für einen Vertrauensverlust. Ein Kryptowährung könnte einfach aufhören zu funktionieren. Das führe dann zu einem Totalverlust, heißt es bei der BIZ in ihrem aktuellen Jahresbericht. An den weltweiten Börsen drückt US-Präsident Donald Trump mit seinen angekündigten und angedrohten Strafzöllen weiter auf die Stimmung. In Tokio rutscht der Nikkei heute früh um 0,8 Prozent nach unten. Der Deutsche Aktienindex hat vor dem Wochenende noch zahlreiche Punkte abgeben müssen und ist der Marke von 13.000 Punkten schon gefährlich nahe. Der Euro ist unter die Marke von 1,16 Dollar gerutscht, auf 1,15 97 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse

07:15 Euro unter 1,16 Dollar

Der Euro schwächelt weiter. Aktuell kostet einer weniger als 1,16 und zwar 1,15 93 Dollar. Das könnte die Exportwerte heute früh zumindest stützen, denn eine schwächere Gemeinschaftswährung kann die Wettbewerbschancen heimischer Firmen auf dem Weltmarkt erhöhen. Es wird spannend zu sehen, ob der DAX die Marke von 13.000 Punkten verteidigen kann. Denn auf der anderen Seite belasten der Handelsstreit mit den USA und die Regierungskrise in Berlin. Mache US-Präsident Donald Trump nun seine Drohung wahr und reagiere mit höheren Abgaben auf die Einfuhr von Autos aus der EU, könnte sich die Eskalationsspirale aus Zöllen und Gegenzöllen immer schneller drehen, befürchten Marktteilnehmer. Zumal sich auch der Handelsstreit zwischen USA und China verschärft hat. Das drückt heute früh bereits auf die Kurse in Tokio. Der Nikkei verliert aktuell 0,9 Prozent. Die Börsen in Hongkong und China dagegen bleiben wegen eines Feiertages geschlossen. Gabriel Wirth B5 Börse

06:45 Handelsstreit belastet

Der Handelsstreit zwischen China und den USA belastet die Stimmung an der Börse in Tokio heute früh. Die Fronten scheinen verhärtet. China legte am Wochenende ein erstes Paket mit Gegenmaßnahmen vor und kündigte eine weitere Welle von Importzöllen an. Geplant sind abe dem sechsten Juli zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf zahlreiche Einfuhren aus den USA im Wert von 34 Milliarden US-Dollar. Darunter sind nach einer Aufstellung des chinesischen Finanzministeriums Sojabohnen, Fleisch, Obst, Nüsse, Tabak und Elektroautos. Und auch wenn China Verhandlungsbereitschaft signalisiert hat, sind die Anleger in Tokio verunsichert. Der Nikkei rutscht um 0,9 Prozent nach unten. Die Investoren in China und Hongkong dagegen können heute noch nicht auf die jüngsten Entwicklungen reagieren. Denn dort bleiben die Märkte heute früh wegen eines Feiertages geschlossen. Der Euro steht bei 1,15 92 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse

06:15 Nikkei verliert ein Prozent

In Japan sind im vergangenen Monat die Ausfuhren stärker gestiegen als erwartet. Die Unternehmen steigerten die Exporte um mehr als acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Diese Nachricht kann die Stimmung an der Tokioter Börse heute früh allerdings nicht heben. Der Handelsstreit zwischen den USA und China lastet offensichtlich auf den Kursen heute früh an der Tokioter Börse. Der Nikkei verliert ein Prozent und sinkt auf 22.620. Beim Handel gebe es nicht nur Spannungen zwischen den USA und China, sondern auch zwischen den USA und den Verbündeten, erklärte ein Marktteilnehmer von JPMorgan Asset Management. US-Präsident Donald Trump könne den Druck auf andere Länder wie Japan und die Nato-Staaten erhöhen, wird befürchtet. An den Börsen in Hongkong und China können die Anleger auf die jüngsten Entwicklungen noch nicht reagieren. An diesen Märkte wird heute wegen eines Feiertages nicht gehandelt. Der Euro steht bei 1,15 89 Dollar. Gabriel Wirth B5 Börse


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