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Nachrichtenarchiv - 18.10.2020 12:30 Uhr

Staatsanwaltschaft lässt Mordvorwurf nach mutmaßlichem Autorennen fallen

Frankfurt: Nach einem mutmaßlichen Autorennen auf der A66 mit einem Todesopfer haben die Ermittler den Mordvorwurf gegen die beteiligten Sportwagenfahrer fallen lassen. Eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft erklärte, nach weiteren Recherchen gingen die Ankläger nicht mehr von einem Tötungsvorsatz aus. Die beiden Inhaftierten im Alter von 26 und 29 Jahren wurden nach einer Woche Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß gesetzt - es hieß, es bestehe keine Fluchtgefahr. Eine Sprecherin betonte aber, dass gegen sie und einen dritten Beteiligten, nach dem noch gefahndet wird, weiter wegen eines verbotenen Rennens ermittelt werde. Bei dem Unfall hatte einer der Männer bei Tempo 200 die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war mit einem unbeteiligten Fahrzeug kollidiert, das in Flammen aufging. Die Fahrerin starb.

Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 18.10.2020 12:30 Uhr

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