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Nachrichtenarchiv - 04.04.2021 17:00 Uhr

Neue RKI-Studie belebt Diskussion um Erleichterungen für Geimpfte

Berlin: Nach neuen Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts nimmt die Diskussion um mehr Freiheitsrechte für Covid-Geimpfte wieder Fahrt auf. Gesundheitsminister Spahn hat in Aussicht gestellt, dass Geimpfte in Zukunft so behandelt werden könnten wie jemand mit einem negativen Testergebnis. Unterstützung für diese Position kommt vom SPD-Gesundheitsexperten Lauterbach. Auch Linke und FDP würden einen solchen Schritt begrüßen. Laut der neuen RKI-Studie ist das Risiko, dass ein vollständig Geimpfter jemand anderes noch ansteckt, zwei Wochen nach der Impfung geringer als bei Infizierten mit negativem Schnelltest und ohne Symptome.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 04.04.2021 17:00 Uhr

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