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Nachrichtenarchiv - 23.02.2021 09:00 Uhr

Müller sieht keine Probleme beim vorgezogenen Impfen

Berlin: Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Michael Müller, hat die Pläne verteidigt, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher schneller gegen das Coronavirus zu impfen als geplant. Da immer mehr Impfstoff vorhanden sei und die Gruppe der älteren Menschen bereits eine Erstimpfung erhalten habe, könne man die Lehrer vorziehen. Müller sagte im Morgenmagazin von ARD und ZDF, so sei es möglich, parallel viele Gruppen zu bedienen. Dagegen sieht die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Buyx, das vorgezogene Impfen kritisch. Sie könne das politische Ziel nachvollziehen. Doch es sei eine Abkehr vom Prinzip, zunächst die besonders gefährdeten Gruppen zu impfen, so Buyx im Deutschlandfunk. Bund und Länder haben sich gestern Abend auf schnellere Corona-Impfungen für Lehrer und Erzieher geeinigt.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2021 09:00 Uhr

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