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Nachrichtenarchiv - 11.06.2021 07:00 Uhr

Ministerpräsidentenkonferenz zieht Kritik auf sich

Berlin: Nach der aufgeschobenen Entscheidung über Sport- und Großveranstaltungen in der Corona-Krise gibt es Kritik an den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin. Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Landsberg, sagte der "Rheinischen Post", ein gemeinsamer Fahrplan wäre wünschenswert gewesen. In weiteren Gesprächen müsse nun rasch eine einheitliche Linie festgelegt werden. Linken-Fraktionschef Bartsch nannte die Runde aus Regierungschefs wörtlich einen "Bremsklotz auf dem Weg in die Normalität". Die Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Merkel hatte die Entscheidung über bundeseinheitliche Regeln für Großevents vertagt, nun sollen die Staatskanzleichefs darüber beraten. Begründet hatte Merkel die abwartende Haltung mit der weiter unberechenbaren Corona-Lage.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 11.06.2021 07:00 Uhr

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