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Nachrichtenarchiv - 04.12.2019 00:00 Uhr

Meteorologen berichten bei Weltklimakonferenz über Naturkatastrophen

Madrid: Das vergangene Jahrzehnt ist nach Beobachtungen der Weltorganisation für Meteorologie das wärmste der Geschichte gewesen. Als Grund nennen die Meteorologen auf der UN-Klimakonferenz in Madrid klimaschädliche Treibhausgase. Für das ablaufende Jahr rechnet die Organisation mit einer Durchschnittstemperatur, die 1,1 Grad höher liegt als in der der vor-industriellen Zeit. Konkrete Auswirkungen sind demnach das Abschmelzen von Polarkappen und Gletschern, Überschwemmungen, Hitzewellen in Europa und Australien sowie Waldbrände in verschiedenen Regionen. Auf der Konferenz will auch die schwedische Aktivistin Greta Thunberg ihren Kampf gegen den Klimawandel fortsetzen.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 04.12.2019 00:00 Uhr

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