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Nachrichtenarchiv - 15.10.2020 18:15 Uhr

Kultusminister einigen sich auf mehr Vergleichbarkeit der Schulbildung

Mainz: Die Schulbildung in den deutschen Bundesländern soll besser vergleichbar werden. Darauf haben sich die Kultusminister der Länder verständigt. Unter anderem gibt es bei Abituraufgaben künftig mehr Überschneidungen: Ab 2023 müssen die Schulen die Hälfte ihrer Aufgaben aus einem bundesweit einheitlichen Pool übernehmen. Das gilt zunächst für die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch; ab 2025 kommen Physik, Chemie und Biologie dazu. Für Grundschulen wird die Mindestzahl der wöchentlichen Deutschstunden festgelegt. Außerdem soll künftig eine einheitliche Handschrift unterrichtet werden. Die neue Vereinbarung ersetzt ein Länderabkommen aus dem Jahr 1971. Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, Hubig, aus Rheinland-Pfalz sprach von einer historischen und wegweisenden Einigung.

Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 15.10.2020 18:15 Uhr

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