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Nachrichtenarchiv - 09.06.2021 12:00 Uhr

Impfvertrag für viele Bundesbehörden geplatzt

Berlin: Zahlreiche Bundesbehörden können diese Woche nicht wie geplant mit betriebsärztlichen Impfungen starten. Das Bundesinnenministerium habe das mit nicht akzeptablen Vertrags-Konditionen mit dem Bonner Unternehmen "BAD Gesundheitsvorsorge" begründet, berichten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung". Konkret ging es demnach um die Stornierungsfristen von Impfterminen. Betroffen sind knapp 20 Bundesbehörden - vom Verfassungsschutz bis zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das Ministerium hatte mit rund 70.000 Impfungen kalkuliert. Die Kosten hätten sich auf 36 Euro je Impfung belaufen. // stop// Die "BAD Gesundheitsfürsorge" betreut nach eigenen Angaben in Europa 280.000 Betriebe mit vier Millionen Beschäftigten.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 09.06.2021 12:00 Uhr

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