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Nachrichtenarchiv - 07.04.2021 20:00 Uhr

Hotel- und Gaststättenverband zeigt sich enttäuscht über Verschiebung der Öffnungen

München: Für den Handel in Bayern gelten ab nächstem Montag teilweise neue Corona-Regeln. Ministerpräsident Söder kündigte nach einer Kabinettssitzung an, dass dann auch in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 Geschäfte für Terminshopping-Angebote öffnen dürfen, allerdings nur für Kunden mit negativen Corona-Tests. Außerdem gelten für Bau- und Gartenmärkte, für Gärtnereien, Blumenläden und Buchhandlungen künftig die gleichen Regeln wie für alle anderen Einzelhandelsgeschäfte abseits des täglichen Bedarfs. Die geplanten Öffnungsschritte, unter anderem im Kulturbereich, werden um zwei Wochen verschoben. In der Schule gilt ab Montag eine generelle Testpflicht für Schüler und Lehrpersonal. Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband zeigte sich enttäuscht, dass auch die geplante Öffnung in sogenannten Modellstädten in Bayern verschoben wird. Dort hätten heute Außengastronomie und Kultureinrichtungen wieder öffnen sollen, begleitet von Schnelltests. Dehoga-Präsidentin Inselkammer erklärte, das Hotel- und Gaststättengewerbe sei nach ihrer Überzeugung Teil der Lösung und nicht des Problems.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 07.04.2021 20:00 Uhr

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