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Nachrichtenarchiv - 19.07.2021 09:00 Uhr

Hochwasserlage in mehreren bayerischen Regionen entspannt sich

Passau: In der Drei-Flüsse-Stadt sind die befürchteten Höchststände an Donau und Inn ausgeblieben. Stadtbrandrat Dittlmann geht davon aus, dass die Pegel nicht mehr steigen, sondern ab Mittag fallen. Dann werden die Einsatzkräfte mit dem Aufräumen beginnen. Dittlmann sprach von einer Situation, mit der man gut umgehen könne. Generell neu sei aber das Tempo. Die Stadt Passau müsse sich in Zukunft darauf einstellen, bei Hochwasser nicht mehr zwei bis drei Tage Vorlauf zu haben, sondern binnen eines Tages alle Vorbereitungen zu treffen. In anderen Regionen Bayerns bleibt die Situation angespannt. In Neuburg hat der Pegel der Donau inzwischen die Meldestufe drei erreicht. In den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein musste die Feuerwehr in der Nacht noch häufig ausrücken, um Keller leer zu pumpen und Straßen frei zu räumen. In Schönau am Königssee und an der Tiroler Ache müssen Statiker noch mehrere Häuser überprüfen, bevor die Bewohner zurückkehren können.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 19.07.2021 09:00 Uhr

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