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Nachrichtenarchiv - 15.05.2019 15:00 Uhr

Bundeswehr setzt Ausbildungsmission im Irak aus

Bagdad: Angesichts wachsender Spannungen in der Golf-Region ziehen westliche Länder Konsequenzen für ihr Personal im Irak: Die Bundeswehr setzt den Ausbildungsbetrieb der dort stationierten 160 Soldaten aus. Diesen Schritt habe man gemeinsam mit den Partnern der IS-Allianz vollzogen, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit. Eine konkrete Bedrohung gebe es aber nicht. In den nächsten Tagen werde man sehen, ob die Arbeit wieder aufgenommen werden könne. Die USA forderten einen Teil ihres diplomatischen Personals im Irak auf, das Land zu verlassen. Nur wer unbedingt in der Bagdader Botschaft oder dem Konsulat im kurdischen Erbil benötigt wird, soll bleiben. Als Grund erklärte das Außenministerium in Washington, verschiedene Terror- und Rebellengruppen seien eine Gefahr für US-Bürger und westliche Firmen.

Quelle: B5 Aktuell, 15.05.2019 15:00 Uhr

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