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Nachrichtenarchiv - 26.03.2020 09:00 Uhr

Bund will Staatsbeteiligungen nicht dauerhaft halten

Berlin: Die Bundesregierung will keine dauerhaften staatlichen Beteiligungen an Unternehmen halten. Finanzminister Scholz erklärte in einem Interview, wenn sich die Lage wieder normalisiert habe, sollen die Firmen-Anteile, die in der Corona-Krise erworben wurden, wieder verkauft werden. Laut Scholz rechnet die Bundesregierung dabei teilweise mit einem Gewinn durch die wirtschaftliche Belebung. Damit sollten Verluste in anderen Bereichen ausgeglichen werden. Der Bundestag hatte gestern eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die eine Neuverschuldung im Volumen von 156 Milliarden Euro für Maßnahmen gegen die Krise vorsieht. Morgen soll der Bundesrat noch zustimmen.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 26.03.2020 09:00 Uhr

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