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Nachrichtenarchiv - 12.06.2019 19:15 Uhr

Bund knapp 6,6 Milliarden Euro durch 5G-Auktion ein

Mainz: Deutschland nimmt durch die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen 6,55 Milliarden Euro ein. Damit zahlen Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch deutlich mehr als gedacht. Fachleute waren von drei bis fünf Milliarden Euro ausgegangen. Mit fast 500 Runden in mehr als zwölf Wochen war es die längste Frequenzauktion in Deutschland. Der Chef der Bundesnetzagentur, Homann, sprach nach dem Ende der Auktion von einem "Startschuss für 5G in Deutschland". Die Frequenzen sollen nach seinen Worten auch dafür eingesetzt werden, die Mobilfunkabdeckung zu verbessern. Das Kürzel 5G steht für die fünfte Mobilfunkgeneration. Der Standard sorgt dafür, dass Daten praktisch in Echtzeit verarbeitet werden - zum Beispiel bei autonom fahrenden Autos. Das Geld aus der Auktion geht an den Bund, der es in die Digitalisierung stecken will.

Quelle: B5 Aktuell, 12.06.2019 19:15 Uhr

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