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Nachrichtenarchiv - 02.05.2021 05:00 Uhr

Berliner Polizeipräsidentin verurteilt Gewalt bei Demo zum 1. Mai

Berlin: In der Hauptstadt ist am Abend die sogenannte "revolutionäre 1. Mai-Demonstration" eskaliert. Bis zu 10.000 Menschen zogen von Neukölln nach Kreuzberg, als es zu Ausschreitungen kam. Die Berliner Polizeipräsidentin Slowik sprach von einem "linken Block", der die Corona-Hygienevorschriften nicht eingehalten habe und deswegen von der Versammlung ausgeschlossen wurde. Danach schleuderten Randalierer Falschen und Steine auf Polizisten. Außerdem zündeten sie Müllcontainer und Absperrgitter an. Nach ersten Schätzungen wurden 20 Polizisten verletzt. Die Polizeipräsidentin bezeichnete die Gewalt als inakzeptabel, zog aber insgeamt eine positive Bilanz des 1. Mai. Slowik zufolge nahmen etwa 30.000 Menschen an mehreren Demos in der Hauptstadt teil und hielten sich dabei überwiegend an die Corona-Regeln.

Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 02.05.2021 05:00 Uhr

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