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Aktuelle Nachrichten von BR24 im Überblick | BR24

Die aktuellen Nachrichten von BR24 im Überblick

  • Coronavirus-Zahlen in Italien steigen weiter

    Rom: Angesichts steigender Infektionszahlen durch das Coronavirus haben die italienischen Behörden diverse Schutzmaßnahmen angeordnet: In der Lombardei und in Venetien wurde ein knappes Dutzend Orte abgeriegelt, in denen sich die Krankheit zuletzt ausgebreitet hatte. Zehntausende Menschen sind betroffen. Auch der Endspurt des Karnevals in Venedig soll nach einem Bericht der Deutschen Presseagentur abgesagt werden. Eine offizielle Bestätigung hierfür gibt es aber noch nicht. Italien ist vom Ausbruch des Coronavirus so stark betroffen wie kein anderes Land in Europa. Über 100 Menschen haben sich infiziert. Zwei sind nach bisherigem Kenntnisstand gestorben. - In Berlin sind am Morgen 20-China-Rückkehrer aus einem Krankenhaus entlassen worden. Sie waren dort 14 Tage isoliert gewesen. Das Coronavirus wurde bei keinem der Betroffenen nachgewiesen.

    Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 23.02.2020 12:30 Uhr

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  • Wahlbeteiligung in Hamburg ist höher als vor fünf Jahren

    Hamburg: Bei der Bürgerschaftswahl in der Hansestadt zeichnet sich eine höherer Beteiligung der Bürger ab als vor fünf Jahren. Bis zum späten Vormittag gab bereits ein knappes Drittel der Wahlberechtigten seine Stimme ab. Die Landeswahlleitung hatte sich zuvor schon zuversichtlich geäußert, dass sich diesmal wieder mehr als 60 Prozent der Bürger beteiligen. Mit Spannung wird das Abschneiden der seit 2015 gemeinsam regierenden Sozialdemokraten und Grünen erwartet. Grünen-Spitzenkandidatin Fegebank will das Amt des Ersten Bürgermeisters von Tschentscher übernehmen und dessen SPD zum Juniorpartner machen. Bei den Bezirkswahlen im Mai vergangenen Jahres hatten die Grünen in Hamburg 29,3 Prozent der Stimmen geholt und damit die SPD auf Platz zwei verwiesen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 13:00 Uhr

  • Schäuble spricht sich für späte Entscheidung über CDU-Vorsitz aus

    Berlin: Der frühere CDU-Chef Schäuble empfiehlt seiner Partei, erst gegen Jahresende oder im kommenden Jahr über Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur zu entscheiden. Dem "Handelsblatt" sagte er, zunächst müsse über die inhaltliche Positionierung der CDU und über das Grundsatzprogramm gesprochen werden. Erst danach sollten die Personalfragen geklärt werden. Dabei reiche es völlig aus, dies erst Ende des Jahres oder Anfang 2021 zu tun. Schäuble stellte sich damit gegen den Rat von CSU-Chef Söder, der vorgeschlagen hatte, zügig über den CDU-Vorsitz zu entscheiden und erst später über den Kanzlerkandidaten. Der Bundestagspräsident sagte, dies sei genau das Gegenteil von dem, was CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer vorgeschlagen habe.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 13:00 Uhr

  • Sanders liegt bei US-Vorwahlen der Demokraten in Nevada klar vorne

    Las Vegas: Mit einem Sieg bei der US-Vorwahl der Demokraten in Nevada hat der linksgerichtete Senator Bernie Sanders seine Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur weiter ausgebaut. Obwohl am späten Abend erst 22 Prozent der Wahlbezirke ausgezählt waren, hat Sanders den ersten Platz sicher. Demnach kommt der 78-jährige auf 46 Prozent der Stimmen, dahinter folgt Ex-Vizepräsident Joe Biden mit 23 Prozent. Der ehemalige Bürgermeister Pete Buttigieg liegt mit 13 Prozent auf Platz drei, Senatorin Elizabeth Warren erreicht nur einen einstelligen Wert. Sanders reklamierte den Sieg schon für sich, US-Präsident Trump gratulierte ihm.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 11:00 Uhr

  • Papst beklagt "völligen Wahnsinn" der Kriege

    Bari: Mit scharfen Worten hat Papst Franziskus die anhaltenden Kriege im Nahen Osten und Nordafrika verurteilt. Bei einer Rede vor katholischen Bischöfen in der Hafenstadt Bari sagte er, es sei "völliger Wahnsinn", Menschen zu töten und Häuser, Brücken, Fabriken und Krankenhäuser zu zerstören. Darüber hinaus führe Krieg dazu, dass der Gesellschaft wichtige Ressourcen zum Beispiel für Bildung und Gesundheitspolitik entzogen würden. Franziskus kritisierte außerdem die internationale Politik. Erst werde auf Konferenzen der Frieden beschworen, dann kehre man zurück, handle wieder mit Waffen und führe weiter Krieg - das sei eine "große Heuchelei", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 12:00 Uhr

  • Scheuers Förderprogramm für Radschnellwege stockt laut Medienbericht

    Berlin: Das Förderprogramm für Radschnellwege von Bundesverkehrsminister Scheuer ist bislang offenbar nicht sehr erfolgreich. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, hat nur das Land Baden-Württemberg 450.000 Euro aus dem dafür vorgesehenen Topf abgerufen. Insgesamt stehen 50 Millionen Euro zur Verfügung. Das geht aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Herbst hervor. Dennoch gibt das Ministerium darin an, die Förderung werde gut angenommen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 11:00 Uhr

  • Immer mehr Städter ziehen ins Umland

    Berlin: Immer mehr Menschen ziehen aus den Großstädten ins Umland. Das berichtet die "Welt am Sonntag", die sich auf Untersuchungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung beruft. Forschungsdirektorin Sander sagte der Zeitung, die wichtigste Ursache seien die stark gestiegenen Wohnkosten. Demnach verloren Berlin, München und Hamburg die meisten Einwohner. Vor allem Familien ziehe es ins Umland; die größte Gruppe der Abwanderer finde sich bei den 30- bis 50-Jährigen. Den Untersuchungen zufolge ist dieser Trend auch in beliebten Universitätsstädten wie Göttingen, Heidelberg oder Münster zu beobachten. Auch in Ostdeutschland gebe es inzwischen eine Art Stadtflucht.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 12:00 Uhr

  • Studentenwohnheims in Regensburg ist gesprengt

    Regensburg: In der oberpfälzischen Bezirkshauptstadt ist am Vormittag ein ehemaliges Studentenwohnheim gesprengt worden. Das 30 Meter hohe Wirsing-Turm genannte Gebäude fiel innerhalb von vier Sekunden in sich zusammen. 50 Kilogramm Sprengstoff kamen zum Einsatz. Alles habe nach Plan funktioniert, hieß es von Seiten der Verantwortlichen. Während der Sprengung in Regensburg mussten 50 Menschen ihre Wohnungen verlassen.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 13:00 Uhr

  • Das Wetter: Wechselhaft bei 10 bis 18 Grad

    Das Wetter in Bayern: Im Norden Frankens und der Oberpfalz sowie im östlichen Mittelgebirgsraum noch Regen, sonst meist trocken und ab und zu Auflockerungen. Der Wetterdienst warnt vor Orkanböen in den Mittelgebirgen und den Alpen. Höchstwerte 10 bis 18 Grad. In der kommenden Nacht Tiefstwerte um 5 Grad. Die Aussichten: Wechselnd bewölkt und vereinzelt Regen. Aschermittwoch unbeständig mit Regen- und Schneeschauern. Es bleibt windig.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 23.02.2020 12:00 Uhr

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