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Nachrichtenarchiv - 20.07.2021 18:00 Uhr

Auch Merkel für schnelle Hilfe - Diskussion über Warnungen per Handy für jeden

Bad Münstereifel: Bundeskanzlerin Merkel hat binnen weniger Tage zum zweiten Mal die Hochwassergebiete in der Eifel besucht und den Betroffenen unbürokratische Soforthilfe zugesagt. Man werde alles daransetzen, sagte die Kanzlerin, dass das Geld schnell zu den Menschen kommt. Wörtlich fügte sie hinzu: "Ich hoffe, dass das eine Sache von Tagen ist." Die Kanzlerin zeigte sich in Bad Münstereifel erschüttert von der Verwüstung des Ortes. Die Stadt ist laut Merkel so schwer getroffen, dass es einem die Sprache verschlägt. Die Diskussion über ein verbessertes Warnsystem geht unterdessen weiter. Der Katastrophenschutz prüft derzeit, ob man künftig Warnungen per SMS verschicken kann. Es geht darum, Textnachrichten an alle Handynutzer zu senden, die sich in einer bestimmten Gegend aufhalten - und zwar ohne dass deren Telefonnummern den Behörden bekannt sein müssen.

Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 20.07.2021 18:00 Uhr

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