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Sonderausstellung über Busch und Töpffer im Erika-Fuchs-Haus | BR24

© picture-alliance/dpa

Erika Fuchs Haus

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    Sonderausstellung über Busch und Töpffer im Erika-Fuchs-Haus

    Die "Großväter" des Comics sind im Erika-Fuchs-Haus zu Gast. Deutschlands erstes Comic-Museum in Schwarzenbach an der Saale eröffnet heute Abend eine Sonderausstellung über Wilhelm Busch und den Schweizer Zeichner Rodolphe Töpffer.

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    "In ihren Bildergeschichten nahmen sie wesentliche Elemente vorweg, die heute den Comic definieren", so Museumsleiterin Alexandra Hentschel. So sei Busch durch seine damals neuartige Darstellung von Bewegung und die Verwendung von Lautmalerei zum großen Vorbild der frühen amerikanischen Comiczeichner geworden. Der Schweizer Rodolphe Töpffer habe satirisch-komische Bildromane erstmals in Panels aufgeteilt.

    Entstehung von "Max und Moritz"

    Die Ausstellung wurde von der Erika-Fuchs-Stiftung mit dem Wilhelm-Busch-Haus konzipiert. Sie zeigt unter anderem detailliert die Entstehungsgeschichte von Buschs berühmtesten Werk "Max und Moritz". Zur Eröffnung führt Kurator Darjush Davar durch die Ausstellung.

    Zu sehen ist die Sonderausstellung bis 1. Mai im Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach an der Saale.


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